Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2008/85: Verordnungen zur Revision der Erlasse über den öffentlichen Verkehr (RöVE) · 12 Seiten
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Referenz/Aktenzeichen: 151/2009-09-30/185
3.6.2 Programmfinanzierung
Einige Kantone wünschen für die Einführung einer Programmfinanzierung mindestens eine ausreichende Übergangszeit. Generell würden sie aber eine Wahlfreiheit zwischen Objekt- und Programmfinanzierung begrüssen.
3.6.3 Rückzahlung von Darlehen und Formen von Finanzierungen
Die Befürworter des Individualverkehrs lehnen diese Artikel grundsätzlich ab.
3.6.4 Offerte
Der Einbezug der letzten Jahresrechnung wird von den Rückmeldungen zu diesem Artikel begrüsst. Der Wunsch besteht, dass die Unterlagen nach Absprache mit den Bestellern in elektronischer Form eingereicht werden können. Zudem weisen die Transportunternehmen darauf hin, dass bei einer mehrjährigen Offerte keine Trassenpreisveränderungen erfolgen dürfen.
3.7 Fahrplanverordnung (FPV)
3.7.1 Allgemeines
Einzelne Kantone möchten, dass die TU verpflichtet werden sollen, die Kundenreaktionen systematisch auszuwerten und die Auswertung den Bestellern zu übermitteln. Diese wünschen auch einen Verzicht auf die Aufschaltung des Fahrplanprojekts.
3.7.2 Fahrplanänderungen
Einige Transportunternehmen begrüssen, dass bei einem Unterbruch des Betriebs bei unvorhergesehenen Ereignissen nun eine Informationspflicht gegenüber den betroffenen Unternehmen besteht. Es wird aber noch verschärfter gefordert oder interpretiert, dass die Darstellung der Abweichungen vom Sollfahrplan den betroffenen TU kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollen.