Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2011/22: Bundesgesetz über Aufgaben, Organisation und Finanzierung des Eidgenössischen Instituts für die Meteorologie und Klimatologie (Meteorologiegesetz, MetG) · 10 Seiten
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Vernehmlassungsadressaten und zusätzlich eingereichte Stellungnahmen finden sich im
Anhang.
3 Überblick über die Stellungnahmen
Grundsätzliche Haltung in den Vernehmlassungsantworten zum Gesetzesentwurf und zur Dezentralisierung der MeteoSchweiz.
Weitere Kantone Parteien Verbände Organisationen
Einverstanden OW, UR, LU, AR, CVP Società ticinese sci-
SH, BE, NE, AI, TG enze naturale
expliziter Ver- ZG, SO, VD, GR, GL CSP Schweizerischer
zicht auf Stel- Schweiz Arbeitgeberverband,
lungnahme Schweizerischer
Städteverband
Grundsätzlich ZH, SG, BL, BS, SZ, SP Schweizerischer Centre Patronal, AOeinverstanden AG, GE, TI, JU, VS, Gewerbeverband, PA, Uni Zürich, AEmit materiellen FR, economiesuisse RO Club, Akademien Einwänden der Wissenschaften,
GE, Gesundheitsdi- transfair, aha, ESI, rektion, ACSI, Skyguide,
NE, Gesundheitsdi- Schweiz. Gesell-
rektion schaft für Aerobiologie, Aerosuisse, Verband Schweiz. Flugplätze
grundlegende SVP, Schweizerischer Vereinigung kant.
Einwände oder Grüne Gewerkschaftsbund Feuerversicherungen, Ablehnung Partei, (SGB), KV Schweiz SMA
FDP
4 Ergebnisse der Vernehmlassung
4.1 Umwandlung der MeteoSchweiz in eine dezentrale Verwaltungseinheit mit eigener Rechtspersönlichkeit
Die Stellungnahmen zur Ausgliederung der MeteoSchweiz in die dezentrale Bundesveraltung sind überwiegend positiv. Alle Kantone sind mit der Dezentralisierung der Meteo-
Schweiz und der damit verbundenen Erweiterung des Handlungsspielraums grundsätzlich einverstanden. Viele von Ihnen verbinden die Zustimmung mit der Erwartung, dass