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Vernehmlassung 2012/109: Ausführungsbestimmungen zur Agrarpolitik 2014-2017 · 378 Seiten

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Anhörung Direktzahlungsverordnung

3 Biodiversitätsbeiträge

3.1. Qualitätsbeitrag Die Beiträge betragen für:

Qualitätsbeitrag nach Qualitätsstufen I II III

Fr./ha und Fr./ha und Fr./ha und Jahr Jahr Jahr 1. Extensiv genutzte Wiesen a. Talzone 1500 1500200

b. Hügelzone 1200 1500200

c. Bergzone I und II 700 1500200

d. Bergzone III und IV 450 1000200

2. Streueflächen Talzone 2000 1500200

Hügelzone 1700 1500200

Bergzone I und II 1200 1500200

Bergzone III und IV 950 1500200

3. Wenig intensiv genutzte Wiesen a. Talzone-Bergzone II 450 1200200

b. Bergzone III und IV 450 1000200

4. Extensive Weiden und Waldweiden 450 700200

5. Hecken, Feld- und Ufergehölze 3000 2000 -

6. Buntbrache 3500 -

7. Rotationsbrache 3000 -

8. Ackerschonstreifen 2000 -

9. Saum auf Ackerfläche 3000 -

10. Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt - 1100 -

11. Uferbereich entlang von Fliessgewässern 300 2700 -

12. Artenreiche Grün- und Streueflächen im Söm- - 200 -

merungsgebiet

13. Hochstamm-Feldobstbäume 15/Baum 30/Baum

Nussbäume 15/Baum 15/Baum

14. Standortgerechte Einzelbäume und Alleen - - -

15. regionsspezifische Biodiversitätsförderflächen - - -

3.2 Vernetzungsbeitrag Pro Jahr übersteigen die Beiträge des Bundes nicht 90 Prozent der folgenden kantonal festgelegten Beiträge: a. pro ha extensive Weide und Waldweide 450 Fr. b. pro ha der Flächen nach Ziffer 3.1, 1.-3. und 5.-11. und 15. 900 Fr. c. pro Baum nach Ziffer 3.1, 13. und 14. 5 Fr.