Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/17: Änderung der Energieverordnung und der Stromversorgungsverordnung · 11 Seiten
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1. Einleitung
1.1 Ausgangslage
Im Rahmen der vorliegenden Revision der Energieverordnung (EnV) und der Stromversorgungsverordnung (StromVV) wurden verschiedene Anpassungen vorgeschlagen. Diese beziehen sich auf folgende Aspekte: Vergütungssätze bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV), allgemeine vollzugstechnische Fragen sowie Präzisierungen zur KEV.
1.2 Ablauf und Adressaten
Das Bundesamt für Energie (BFE) eröffnete die Anhörung am 7. Mai 2015. Insgesamt wurden 131 Akteurinnen und Akteure zur Teilnahme an der Anhörung eingeladen. Die Anhörungsfrist lief am 8. Juli 2015 ab. Insgesamt sind in dieser Zeit 77 Stellungnahmen eingegangen.
Der vorliegende Bericht fasst diese zusammen, ohne dabei Anspruch auf Vollständigkeit zu haben. Zu den Adressatinnen und Adressaten der Anhörung zählten u.a. die Kantone, die im Parlament vertretenen Parteien, die Dachverbände der Wirtschaft und der Elektrizitätswirtschaft, Organisationen der Bereiche Cleantech, erneuerbare Energien und Energieeffizienz, die Industrie und Dienstleistungswirtschaft, Landschaft- und Umweltschutzorganisationen sowie Konsumentenorganisationen.
1.3 Überblick über die eingegangenen Stellungnahmen
Insgesamt sind 77 Stellungnahmen eingegangen. Von den 131 Eingeladenen haben 70 eine Stellungnahme abgegeben. Sieben Akteurinnen und Akteure haben ohne direkte Einladung an der Anhörung teilgenommen.
Teilnehmende nach Gruppen Eingegangene Stellungnahmen Kantone26
Politische Parteien4
Kommissionen und Konferenzen2
Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete2
Dachverbände der Wirtschaft8
Elektrizitätswirtschaft10
Industrie und Dienstleistungswirtschaft4
Organisationen der Bereiche Cleantech, erneuerbare 9 Energien und Energieeffizienz Konsumentenorganisationen4
Umwelt- und Landschaftsschutzorganisationen5
Weitere Anhörungsteilnehmende3
Total77