Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2018/31: Totalrevision der Verordnung über die Meteorologie und Klimatologie · 10 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 4Fedlex · Ergebnisbericht
3 Ergebnis der Vernehmlassung
3.1 Überblick
Die folgende Tabelle zeigt die grundsätzliche Haltung der Vernehmlassungsteilnehmenden zum Verordnungsentwurf.
Gesamtschw. Dachver- Weitere interessierte Kantone Parteien bände Organisationen
Einverstanden (21) 14 1 42
Einverstanden mit Einwän- 6 0 010
den/Bemerkungen (16)
Teilweise Einverstanden (2) 0 1 01
Ablehnung (0) 0 0 00
Verzicht auf Stellungnahme (7) 4 0 21
Total (46) 24 2 614
Einverstanden:
AR, JU, UR, SG, TI, OW, BS, AI, ZH, BL, GR, VD, NW, LU, Sozialdemokratische Partei der Schweiz SPS, Schweizer Bauernverband SBV, Schweizerischer Gewerkschaftsbund SBG, Schweizerischer Gewerbeverband SGV, Schweizerischer Städteverband, Eidg. Kommission für ABC-Schutz Kom-ABC, Swissgrid.
Einverstanden mit Bemerkungen/Einwänden:
FR, VS, AG, BE, GE, TG, Skyguide, Meteomatics, Verband Schweizer Meteo Anbieter SMA, Eidg. Forschungsanstalt WSL, ETH-Rat, Suisse Éole, Meteoradar GmbH, Verband Schweizer Flugplätze, Aerosuisse, Schweizerischer Hängegleiterverband.
Teilweise einverstanden:
Grünliberale Partei glp, Aero-Club.
Expliziter Verzicht auf Stellungnahme:
SO, SZ, GL, ZG, Schweizerischer Arbeitgeberverband, Schweizerischer Gemeindeverband, SRG SSR.
3.2 Allgemeine Bemerkungen und zentrale Anliegen
Die Totalrevision der MetV wird von den meisten Vernehmlassungsteilnehmenden ausdrücklich begrüsst; von keinem wird die Vorlage abgelehnt. Eine Vielzahl der Vernehmlassungsteilnehmenden sind grundsätzlich mit der Revision einverstanden, haben jedoch Bemerkungen in Bezug auf einzelne Artikel oder die Erläuterungen. Einzelne äussern konkrete Einwände (s. dazu Kapitel 3.3).
Zahlreiche Vernehmlassungsteilnehmende weisen auf die zunehmende Wichtigkeit der meteorologischen und klimatologischen Daten sowie deren steigende Nachfrage hin. Vor diesem Hintergrund wird begrüsst, dass mit der vorliegenden Revision die Gebühren grundsätzlich gesenkt und die Mehrnutzung gefördert werden. Die Daten seien insbesondere für die Behörden, aber auch für die wirtschaftlichen Akteure und die allgemeine Gesellschaft zentral, sei es für den Bevölkerungsschutz - insbesondere die Prävention vor Naturkatastrophen –, den Gesundheitsschutz, den Einsatz von er-