Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/47: Bericht über Vision, Strategie und Konzept zum Leitungskataster Schweiz (Bericht Leitungskataster Schweiz) · 23 Seiten

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Kap. 4, Strategische Stossrichtungen

Kantone

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Parteien

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Dachverbände und interessierte Organisationen

BPUK will die heute bereits erfolgten Anstrengungen in der Dokumentation und Schadensbegrenzung der Kantone, Gemeinden und Werkbetreiber umfassender einfliessen lassen. SVGW verlangt, dass "Digitalisierung für Planung, Projektierung und Bau bei allen Beteiligten " eindeutig aufgezeigt wird.

Kap. 5, Zwecke

Kantone

NE will die Frage eines möglichen Ersatzes der Eintragung einer Dienstbarkeit im Grundbuch oder zumindest des durch die Informationen des LKCH hinterlegten Plans prüfen.

Parteien

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Dachverbände und interessierte Organisationen

SBV fordert, dass die "KANN"-Zwecke möglichst früh einsetzen und mit hoher Priorität bereits jetzt behandelt werden.

Kap. 6, Nutzen und Mehrwerte

Kantone

BS fordert, dass in Bezug auf Flächendeckung öffentliche Areale und jene der Bundesbetriebe und der nationalen Versorger zwingend zu berücksichtigen sind.

Parteien

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Dachverbände und interessierte Organisationen

HEV fordert eine fundierte Kosten-/Nutzenanalyse mit einer realistischen Betrachtung der Schadensverminderung. BPUK, SGV wollen die Nutzenliste ergänzt haben mit "Entscheidungshilfe bei Richt-, Nutzungs-, Energie- und Erschliessungsplanungen". SVGW fordert, dass in Bezug auf Flächendeckung öffentliche Areale und jene der Bundesbetriebe und der nationalen Versorger zwingend zu berücksichtigen sind.

Kap. 7, Grundsätze

Kantone

BS fordert eine klare Definition, was unter einem "seinem Dokumentationsstand entsprechenden, flexiblen Einstieg" zu verstehen ist und will eine Regelung zur Verantwortung des Datenmodells, in dem die inhaltliche Führung des Modells durch die Fachverbände zwingend zu sichern ist. Der Hinweis, dass für allfällige weitere Etappen der Grundsatz der Zugangsberechtigungsstufe B geprüft werden kann, muss gestrichen werden. VD fordert eine enge Einbindung der Kantone bei der Definition von Normen und Standards. Für ZH muss das Datenmodell von Beginn weg 3D-ready sein.

Parteien

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Dachverbände und interessierte Organisationen

BPUK verlangt, die Datentiefe zu klären, LKMap anzupassen und geprüft zu haben, ob vertikale Leitungen auch integriert werden können. SGV will Erfahrungen der Gemeinden zwingend in die weiteren Arbeiten miteinbeziehen, das Datenmodell tripartit klären und anpassen sowie geprüft haben, ob vertikale Leitungen auch integriert werden können. Zudem ist zu regeln, wer den Mehraufwand finanziert, wenn die Werkeigentümer Unterstützung oder ähnliches benötigen. SVGW fordert eine klare

Ergebnisbericht für "Bericht Vision, Strategie und Konzept LKCH" 13/23