Erläuternder Bericht

Vernehmlassung 2020/71: Ausführungsbestimmungen zur Änderung des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (Weiterentwicklung der IV) · 139 Seiten

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ergibt oder wenn bei den bleiben- destens 9 Grad beziehungsden Zähnen, exclusive Weisheits- weise von mindestens 7 zähne, eine buccale Nonokklusion Grad bei Kombination mit eivon mindestens drei Antagonisten- nem Kieferbasenwinkel von paaren im Seitenzahnbereich pro mindestens 37 Grad ergibt o-Kieferhälfte vorliegt der wenn bei den bleibenden

Zähnen (ohne Weisheitszähne) eine buccale Nonokklusion von mindestens drei Antagonistenpaaren im Seitenzahnbereich pro Kieferhälfte vorliegt. Die Diagnose muss durch eine Fachzahnärztin oder einen Fachzahnarzt für Kieferorthopädie gestellt werden, die oder der von der IV für diese spezifische Abklärung anerkannt ist.

209 Mordex apertus congenitus, 209 Mordex apertus congenitus, Vgl. Begründung zu Ziffer 208. sofern ein vertikal offener Biss sofern ein vertikal offener Biss nach Durchbruch der bleibenden nach Durchbruch der bleibenden Incisiven besteht und die kephalo- Incisiven besteht und die kephametrische Beurteilung einen Kie- lometrische Beurteilung einen ferbasenwinkel von 40 Grad und Kieferbasenwinkel von 40 Grad mehr (bzw. von mindestens 37 und mehr (bzw. von mindestens Grad bei Kombination mit einem 37 Grad bei Kombination mit ei-Winkel ANB von mindestens 7 nem Winkel ANB von mindes-Grad) ergibt. Mordex clausus con- tens 7 Grad) ergibt. Mordex genitus, sofern ein Tiefbiss nach clausus congenitus, sofern ein Durchbruch der bleibenden Incisi- Tiefbiss nach Durchbruch der ven besteht und die kephalometri- bleibenden Incisiven besteht und