Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/1: Totalrevision der Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (BMV) · 118 Seiten

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Organisationen aus dem Bildungsbereich

Gesamtschweizerische Organisationen

SBBK, SDK und TRBS begrüssen ausdrücklich die präzisierte Formulierung in der angepassten Bestimmung.

Organisationen der Wirtschaft

OdASanté, H+ und Spitex Schweiz unterstützen die Änderungen.

Artikel 8 Grundlagenbereich

Kantone

GE, JU, VS haben zu diesem Artikel keine Bemerkungen.

AI, AR, BL, BS, BE, GL, FR, GR, LU, NW, OW, SH, SO, TG, TI, UR, ZG, ZH unterstützen ausdrücklich, dass Englisch explizit als dritte Sprache im Berufsmaturitätsunterricht definiert wird und begrüssen explizit die weiteren Anpassungen in dieser Bestimmung.

NE, SG, SZ, VD unterstützen ausdrücklich, dass Englisch explizit als dritte Sprache im Berufsmaturitätsunterricht definiert wird.

SZ begrüsst ebenfalls die explizite Nennung von Englisch als dritte Sprache. SZ stellt hingegen die Notwendigkeit einer zweiten Landessprache im Grundlagenbereich in Frage. In den meisten MINT-bezogenen Berufslehren ist beispielweise keine zweite Landessprache vorgesehen und in den Fachhochschulen im MINT-Bereich ist diese auch nicht vorausgesetzt. SZ ist der Ansicht, dass die zweite Landessprache lediglich im Schwerpunktbereich einzelner BM-Ausrichtungen vorgesehen werden soll.

AG ist der Meinung, dass den Schülerinnen und Schüler, welche den BM-Unterricht parallel zu schulisch organisierten Grundbildungen besuchen, die Möglichkeit eröffnet werden sollte, die zweite Landessprache aus Französisch und Italienisch auszuwählen (analog zur gymnasialen Maturität).

In der Bundesversammlung vertretene politische Parteien

SP begrüsst, dass Englisch explizit als dritte Landessprache definiert wurde.

Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft

SGB anerkennt die Bedeutung des Englischen für den Studienerfolg an den FH und unterstützt dessen Festlegung als dritte Sprache und als obligatorisches BM-Fach. Zur Unterstützung der zukünftigen BM2-Lernenden soll an den Berufsfachschulen ein angemessenes Angebot an Frei- und Förderkursen zur Verfügung stehen.

Organisationen aus dem Bildungsbereich

Gesamtschweizerische Organisationen

SBBK, SDK und TRBS begrüssen ausdrücklich, dass Englisch explizit als dritte Sprache im Berufsmaturitätsunterricht definiert wird und begrüssen explizit die weiteren Anpassungen in dieser Bestimmung. 18/118