Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/1: Totalrevision der Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (BMV) · 118 Seiten

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AI, AR, BE, FR, GL, GR, OW, SH, SO, SZ, LU, TI, UR, VS, ZG, ZH begrüssen die Flexibilisierung des

Anteils des interdisziplinären Arbeitens am Berufsmaturitätsunterricht explizit.

AI, AR, BE, GL, GR, JU, SH, SO, LU, TI, UR, ZG, ZH finden die Überprüfung der BM WDW aufgrund der revidierten beruflichen Grundbildung notwendig und die Anpassungen werden begrüsst. JU begrüsst insbesondere die 40 zusätzlichen Lektionen in Finanz- und Rechnungswesen für BM2 Typ WDW. VS begrüsst, dass für die BM1 eine separate Dotation beibehalten wurde, welche dem Bildungsplan für die Grundbildung Kauffrau/Kaufmann EFZ Rechnung trägt.

In der Bundesversammlung vertretene politische Parteien

Die in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien haben zu diesem Kapitel keine Bemerkungen.

Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft

KV Schweiz regt an, die Lektionen-Tabelle insofern zu ergänzen, dass Lernende in der beruflichen Grundbildung Kaufleute EFZ mit BM1 auch die Option Technologie belegen können, und verweisen dazu auf die Bildungsverordnung Kauffrau/Kaufmann EFZ sowie den Bildungsplan. KV Schweiz ist der Meinung, dass mit diesem Schritt ein Beitrag gegen den Fachkräftemangel in der IT-Branche geleistet werden kann.

Organisationen aus dem Bildungsbereich

Gesamtschweizerische Organisationen

SBBK, SDK und TRBS begrüssen die Anpassung der Lektionentafel der Ausrichtung WD. Sie sind der Meinung, dass die Überprüfung der BM WDW aufgrund der revidierten beruflichen Grundbildung Kaufleute EFZ notwendig war, haben sich im Zusammenhang mit der Handlungskompetenzorientierung der revidierten Grundbildung jedoch eine stärkere Harmonisierung der BM WDW mit den anderen Ausrichtungen gewünscht. Dennoch begrüssen sie die getroffenen Massnahmen explizit, so z.B. die Reduktion der Anzahl Lektionen im Fach Mathematik. Zudem begrüssen sie explizit die Flexibilisierung des Anteils des interdisziplinären Arbeitens.

KSHW erachtet die Anpassung der Lektionentafel der Ausrichtung WD als nachvollziehbar, ist jedoch beunruhigt über die Reduktion der Anzahl Lektionen im Fach Mathematik. Sie begrüsst weiter die Angleichung der Abschlusskompetenzen des Typs WDD an den Typ WDW. Zudem stimmt KSHW der Flexibilisierung des Anteils des interdisziplinären Arbeitens zu.

NGO regt die Nutzung des Indikatorensystems MONET+ zur Überwachung der Fortschritte im Bereich der nachhaltigen Entwicklung auf nationaler Ebene an.

Interkantonale und kantonale Organisationen

KIMS teilt sämtliche Bemerkungen von KSHW in diesem Kapitel.

LKB ist der Meinung, dass die Überprüfung der BM WDW aufgrund der revidierten beruflichen Grundbildung Kaufleute EFZ notwendig war und begrüsst die vorgeschlagenen Anpassungen. Sie begrüsst zudem explizit die Flexibilisierung des Anteils des interdisziplinären Arbeitens.