Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/72: Modernen Pflanzenschutz in der Schweiz ermöglichen · 22 Seiten

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rungen des LwG weder das Potenzial für den Schutz der Kulturen aufzeigen, noch klar wird, wie die Abtretung der Zulassung von Wirkstoffen und Produkten an EU-Entscheidungen die Produktzulassung wesentlich beschleunigen. Die Aufgabe eines souveränen Pflanzenschutzes in der Schweiz kann negative Auswirkungen auf den Schutz der Kulturen sowie auf den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt haben.

Bereits in ihren allgemeinen Kommentaren verweisen 4aqua, Abwasserverband Glarnerland, aqua sustainament, Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein, Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Dr. Bernd Kobler - Beratung GmbH, Biogeochemie und Schadstoffdynamik, Sebastian Bosson, Michael Brandenberger, Rico Eberle, Grün Stadt Zürich, Daniel Hartmann, Karl Heuberger, Regula Hug, Hunziker Betatech AG, IG wilde Biene, IWB, K. Lienhard AG, Thomas Lüthi, Dr. iur. et dipl. chem. Hans Maurer, Esther May, Franziska Meier, Jürg Meyer, Katrin Momm, Martin Moos, Georg Odermatt, Pro Natura, Reatech AG, REA, Regionale Wasserversorgung St. Gallen AG, Sandro Rindlisbacher,

Hans Peter Rüfenacht, Hansruedi Siegrist, Stefanie Steingruber, Verein ohne Gift, Wasserversorgung Zürich, Prof. em. ETH Zürich Bernhard Wehrli, Niels Werdenberg, Wild Armaturen AG, Zuger Komitee für sauberes Wasser und der Zürcher Tierschutz auf die Liste mit rund 50 problematischen Wirkstoffen, die in den Nachbarländern D, F, I und AT zugelassen sind, nicht aber in der Schweiz.

Bemerkungen zu den einzelnen Artikeln

Handel Schweiz lehnt den Minderheitsantrag auf die Änderung nicht einzutreten, ab.

Die GLP befürwortet jeweils den Minderheitsantrag.

Art. 160 Abs. 6 dritter Satz

Den Verweis auf Artikel 160b zu streichen beantragen 4aqua, Abwasserverband Glarnerland, aqua sustainament, Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke Bodensee-Rhein, Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Dr. Bernd Kobler - Beratung GmbH, Biogeochemie und Schadstoffdynamik, Sebastian Bosson, Michael Brandenberger, EAWAG, Rico Eberle, Grün Stadt Zürich, Daniel Hartmann, Karl Heuberger, Regula Hug, Hunziker Betatech AG, IG wilde Biene, IWB, K. Lienhard AG, Thomas Lüthi, Dr. iur. et dipl. chem. Hans Maurer, Esther May, Franziska Meier, Jürg Meyer, Katrin Momm, Martin Moos, Georg Odermatt, Pro Natura, Reatech AG, REA, Regionale Wasserversorgung St. Gallen AG, Sandro Rindlisbacher, Hans Peter Rüfenacht, Hansruedi Siegrist, Stefanie Steingruber, Verein ohne Gift, Wasserversorgung Zürich, Prof. em. ETH Zürich Bernhard Wehrli, Niels Werdenberg, Wild Armaturen AG, Zuger Komitee für sauberes Wasser und Zürcher Tierschutz.

Art. 160a

Der Kanton AG stellt fest, dass in der Vorlage, insbesondere in Artikel 160a die Begriffe "Produkte" und "Wirkstoffe" einzeln oder miteinander aufgeführt werden, was dazu führt, dass nicht klar ist, was mit den Begriffen gemeint ist. Zur verbesserten Verständlichkeit beantragt er die Begriffe konsistent anzuwenden.

Absatz 1

Der Kanton SZ, IG Zukunft Pflanzenschutz, Interprofession des fruits et légumes du Valais, Jardin-Suisse und Landtechnik Schweiz begrüssen die Anpassung. Die EFBS beantragt den Absatz mit dem Verweis auf die Listung in der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 540/2011 zu ergänzen.

Die Kantone BS und GE lehnen die automatische Übernahme von Genehmigungen der EU für WSS ab, da die Schweiz Entscheide anderer Länder übernehmen und die Verantwortung für negative Auswirkungen tragen muss, ohne bei der Zulassung mitwirken zu können. Zudem stören sie sich daran,