Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2025/25: Änderung der Mindestbesteuerungsverordnung (Ergänzung der Bestimmungen zum GloBE Information Return) · 13 Seiten

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Art. 16, Abs. 2

ZH, LU, UR, SZ, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, AG, TI, VD, VS wünschen, dass die örtliche Zuständigkeit am Anfang des Geschäftsjahres nochmals geprüft wird. CP wünscht, dass auch bei der Direkten Bundessteuer sowie den kantonalen Steuern eine Zuständigkeit auf- grund der Ansässigkeit zu Beginn der Steuerperiode geprüft wird, um dem Wegzugskanton eine stärkere Position zu geben.

Art. 18a, Abs. 6

ZH, LU, UR, SZ, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, AG, TI, VD, VS, GE schlagen fol- genden geänderten Verordnungstext vor: «Die ESTV gewährt den Veranlagungsbehörden für die Ergänzungssteuer und den kantonalen Verwaltungen für die Ergänzungssteuer im Abrufverfahren Zugriff auf die Daten im Informationssystem GIR.»

Art. 18d, Abs. 2

ZH, LU, UR, SZ, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, SG, GR, AG, TI, VD, VS, GE wünschen, dass die Verwendung der Daten auch für Kantons- und Gemeindesteuern zugelassen wird.

Art. 19, Abs. 1

OREF, Swissholdings und EXPERTsuisse wünschen, dass eine doppelte Registrierung im Informationssystem Ergänzungssteuer und im Informationssystem GIR vermieden wird.

Art. 28c

ZH, LU, UR, SZ, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AG, TI, VD, VS, GE fragen, ob eine Erstellung der GIR in Landeswährung gemäss GloBE-Mustervorschriften möglich ist.

Art. 28d

OREF und Swissholdings wünschen, dass in den Erläuterungen ergänzt wird, dass die GIR von ausländischen Unternehmensgruppen auch freiwillig in der Schweiz eingereicht werden kann.

Art. 28f

OREF und Swissholdings wünschen, dass die Strafdrohung für die Nichteinreichung der GIR an das Strafmass für die Steuererklärung der QDMTT angepasst wird.

Art. 28l (in Verbindung mit Art. 28q)

ZH, LU, UR, SZ, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, AG, TI, VD, VS wünschen, dass in der Ver- ordnung geregelt wird, wer für die Kontrolle der Richtigkeit der GIR zuständig ist, um nötigen- falls das Strafverfahren einzuleiten.

Art. 28o

EXPERTsuisse wünscht eine Strafbarkeit bei Fahrlässigkeit und eine Überprüfung des Straf- rahmens. SP wünscht, den Wegfall der maximalen Busse und eine Angleichung an das üb- rige Strafrecht, in welchem die Busse nach der Höhe der hinterzogenen Steuer bemessen wird.