Rapport sur les résultats
Consultation 2000/18: Utilisation de 800 tonnes d'or de la Banque nationale · 85 pages
Fedlex · Rapport sur les résultats · Page 51Fedlex · Rapport sur les résultats
Utilisation des réserves d’or de la Banque nationale suisse Résultats de la procédure de consultation
(Hard- und Software für die Volksschulen) engagieren. Schliesslich sollte er die Schaffung von Zertifikationen im Weiterbildungssektor (Sicherstellung der Qualität) ermöglichen.
Die Mobilisierung bildungsferner Schichten ist ein wichtiges Anliegen. Doch ist dies ein gesellschaftliches und ein integrationspolitisches Anliegen. Die Wirtschaft und die staatlichen Institutionen haben eine wichtige Funktion in diesem Bereich wahrzunehmen, denn es muss im Interesse aller liegen, dass möglichst viele die Entwicklung mitprägen
und davon profitieren können. Das vorhandene Angebot muss allen zustehen und allen zugänglich sein.
3.03 PS Alle drei vorgesehenen Aktionsfelder sind wichtig. Sie sollten alle drei verfolgt werden. Vorläufig wird der in den Vernehmlassungsunterlagen vorgesehene Finanzierungsschlüssel unterstützt. Im Rahmen der parlamentarischen Beratungen und Hearings werden sicher noch differenziertere und fachlich besser abgestützte Lösungen gefunden werden müssen.
Zur Grundsatzfrage der Informatikförderung durch den Bund sind hier einige
grundsätzliche Bemerkungen anzubringen:
Die Bildungsinitiative, wie sie die Vernehmlassungsunterlagen skizzieren, betrifft nur den Grundschulbereich, also den Bereich der kantonalen Schulhoheit. Diese Informatik-Ausbildung ist auf dem Arbeitsmarkt unmittelbar und direkt ohne Auswirkung. Es wäre eine Täuschung, wenn aus der Initiative eine Behebung des aktuellen und akuten Informatikermangels in der Wirtschaft abgeleitet würde. Wir regen an, dass der Bund als Akteur in der Informatikbildung und –ausbildung vier verschiedene Ebenen auseinanderhält:
1. Die Ebene der obligatorischen Schule (bis 16jährige), die in die Kompetenz der Kan-
tone fällt. Auf dieser Stufe konzentriert sich im Wesentlichen die vom Bundesrat vorgesehene Informatikbildungsinitiative.
2. Die Ebene der beruflichen Erstausbildung wie Berufslehre und Fachhochschulstufe,
die eine Verbundaufgabe von Bund, Kantonen und Wirtschaftsverbänden darstellt (16- bis 24jährige).
3. Die Ebene der Umschulung und Weiterbildung von erwachsenen Erwerbstätigen,
von Betroffenen des Strukturwandels und von Quereinsteigern (über 25jährige).
4. Die Ebene der Universitätsbildung und der ETH
Bei aller Wertschätzung der Informatikinitiative an der obligatorischen Schulstufe halten
wir auch auf den anderen Ausbildungsebenen zusätzliche Anstrengungen des Bundes
für unerlässlich. Es wäre fatal, wenn der Bund auf Zusatzmassnahmen im Bereich Berufsbildung und Umschulung von Informatikpersonal verzichten würde, weil nun die Informatikinitiative auf der Grundschulstufe in den Vordergrund geschoben wird. Die zusätzlichen Anstrengungen im Lehrstellenbeschluss II (Basisjahr für Informatiklehrlinge, Informatikausbildung für Frauen, Ebene 2) und eine Umschulungsinitiative (Ebene 3) wie sie von den Parlamentarischen Initiativen Simoneschi, Strahm und Theiler gefordert werden, sind absolut unabdingbar.
3.07 PST 1. mobilisation des milieux défavorisés sur le plan de la formation
2. perfectionnement des enseignants
3. programmes d’enseignement virtuel, ce type d’enseignement ne remplacera jamais
l’enseignement donné en direct dans une école.
Nous ne serions pas gênés de voir une priorité aux points un et deux.
3.12 PCS Nous favorisons prioritairement des mesures pour les milieux défavorisés et subsidiai-
rement la production de logiciels éducatifs.
Le PCS entend que l‘utilisation des moyens financiers dégagés par la vente des réserves d'or soit concentrée sur un nombre minimum de mesures. Un saupoudrage visant à satisfaire le plus nombre ne présente aucun intérêt.
4.01 CDAS 1. Priorität: Lehrerweiterbildung
2. Priorität: Mobilisierung bildungsferner Schichten