Rapport sur les résultats

Consultation 2000/18: Utilisation de 800 tonnes d'or de la Banque nationale · 85 pages

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Utilisation des réserves d’or de la Banque nationale suisse Résultats de la procédure de consultation

arbeiten. In der Schweiz arbeiten ca. 60‘000 Ausbildende jährlich mit rund 2 Mio. erwachsenen Lernenden. Diese werden in der Förderung ihrer Fähigkeiten regelmässig vergessen.

Koordination mit bestehenden Angeboten: Damit eine Bildungsinitiative nicht nur die

Schulen erreicht, sollte sie mit gesamtschweizerischen und regionalen Kampagnen und

Projekten verbunden werden. Auf gesamtschweizerischer Ebene könnte die Initiative mit der Weiterbildungskampagne „Lernfestival“ verbunden werden; das Lernfestival kann 2001 und/oder 2003 die IuK-Technologien als Schwerpunkt setzen.

8.03 ECH Die höchste Priorität hat u.E. ganz klar der Bereich Lehrerweiterbildung. Nicht von ungefähr investieren verschiedene Länder wie Deutschland, Grossbritannien, Finnland oder Norwegen in die Lehrerweiterbildung, weil diese die nachhaltigste und breiteste Wirkung erzeugt.

Falls die Notwendigkeit besteht, sich bei der Bildungsinitiative auf ein oder zwei Aktionsfelder zu beschränken, dann müsste am Ehesten auf die Schulung bildungsferner Schichten verzichtet werden. Wir würden diesen Schritt allerdings ausdrücklich bedauern. Die beiden auf die Schule bezogenen Aktionsfelder stehen aber in einem direkten Abhängigkeitsverhältnis zueinander, so dass darauf nicht verzichtet werden kann.

Wichtig ist zudem, dass für eine sorgfältige Evaluation des pädagogischen Einsatzes der IuK-Technologien genügend finanzielle Mittel eingeplant werden.

Der ECH und einige seiner Mitgliedorganisationen legen zudem Wert auf die Feststellung, dass sich mit zunehmendem Einbezug des Computers in den Unterricht die Gefahr

vergrössert, dass sich die Schule je länger je mehr auf rein kognitive Fähigkeiten

ausrichtet. Eine ganzheitliche Menschenbildung ist aber nur möglich, wenn Denken und Fühlen gemeinsam in den Prozess des Lernens einbezogen werden.

Der ECH erachtet die folgenden fünf Rahmenbedingungen für die Umsetzung der Bildungsinitiative als notwendig:

- Die Aus- und Weiterbildung erfolgt an regionalen Kompetenzzentren und ist auf die

stufenspezifischen Bedürfnisse der Lehrpersonen ausgerichtet.

- Die zu erwerbenden Abschlussqualifikationen sind modular aufgebaut. Damit wird

unnötiger Leerlauf vermieden und auf die bereits vorhandenen und sehr unterschiedlich entwickelten IuK-Kompetenzen Rücksicht genommen.

- Sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit dieser Aus- und Weiterbildung

anfallen, sind von den Schulträgern bzw. vom Bund zu übernehmen. Der Bund

könnte z.B. die Kosten für den Kurs und die Spesen während der Ausbildungszeit übernehmen, während die Kantone bzw. die Gemeinden die Stellvertretungskosten übernehmen könnten.

- Beim Aufbau der IuK-Infrastruktur kann Sponsoring durchaus eine Rolle spielen.

Der ECH hat dazu einen Handweiser mit Empfehlungen zum Umgang mit Fundraising und Sponsoring an öffentlichen Schulen herausgegeben. Diese Empfehlungen sind zu beachten.

- Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der IuK kann nicht auch noch in der

unterrichtsfreien Arbeitszeit durchgeführt werden. Die Belastung der Lehrpersonen hat ein kritisches Mass erreicht, das eine Stellvertretungslösung bei längeren Kursen erfordert.

8.04 FET Le domaine des « programmes d'enseignement virtuels » nous semble prioritaire car il permet des déploiements à divers niveaux et donc des effets « boule de neige » pour former tout d'abord les enseignants au travers d'une dynamique nouvelle qui pourrait exiger d'eux une saine réactivité pédagogique à ces nouveaux types d'acquisition de connaissances et compétences. Toute implication rapide des enseignants dans des projets pédagogiques liés aux NTIC nous semble apporter des avantages considérables dans la dynamisation de leur engagement (motivation). D'autre part cette solution permet un engagement à large échelle que le perfectionnement institutionnalisé ne permet pas de reproduire. De la notion de consommateur de formation, on pourrait envisager proposer aux enseignants un rôle partagé de leader. D'autre part les multiples interactions d'enseignants sur des projets

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