Rapport sur les résultats
Consultation 2004/16: Révision de l'Assurance-maladie: projets des lois 2 · 203 pages
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Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung
Procédure de consultation sur la modification de la loi fédérale sur l’assurance-maladie
Spital auf der Spitalliste des Wohnsitzkantons bzw. überhaupt auf einer
Spitalliste aufgeführt ist.
41 1 Absätze 1 und 2: Diese Vorschläge lösen ein Grundproblem nicht: dass AG
wir nämlich für die gleiche Leistung durchaus innerhalb des Kantons
unterschiedliche PREISE haben können. Dies wird umso mehr der Fall
sein, als jetzt definitiv vom Kostenbezug zu Preisen umgestellt werden
soll. Die Frage des Referenzpreises sollte also unbedingt beantwortet
werden.
41 1 Laut Erläuterungen (S. 17) müssen die Versicherer nur beschränkt, die AR, BE,
Kantone keine Kosten fur die Behandlung in einem Spital übernehmen, LU, SG, wenn der Versicherte ohne medizinische Notwendigkeit ein nicht auf der SH, TG, Liste seines Wohnkantons aufgeführtes Spital aufsucht. Wir beantragen, ZH, GDK diese Grundsätze ins Gesetz aufzunehmen. Damit wird die notwendige
Klarheit für den Vollzug geschaffen
41 1 Nachfolgender Regelungsvorschlag bezieht sich einzig auf die GDK
Kantonsbeiträge. Wir möchten es dem zuständigen Bundesamt
überlassen, eine Präzisierung für den Grundversicherungsbereich zu
formulieren.
41 1 Afin d'éviter que le pouvoir judiciaire ne doive à nouveau dans le cadre FR
de l'assurance-maladie régler des divergences d'interprétation et ne tra-
vestisse in fine la volonté du législateur, il convient de préciser par un
alinéa supplémentaire qu' « aucune contribution cantonale n'est due pour
les traitements réalisés dans des établissements qui ne figurent pas sur
la liste du canton de résidence de I'assuré, sauf en cas d'urgence ». Si
les cantons devaient contribuer à d'autres traitements, toute la planifica-
tion mise en place par les cantons pour la couverture des besoins de leur
population au sens de l'article 39 (modifié) serait vaine. Enfin, compte
tenu de l'imbroglio, voire de la « jungle », existant aux yeux de la majorité
des assurés en matière de répartition financière entre assurance obliga-
toire des soins, cantons, autres assurances sociales, assurances com-
plémentaires, il est indispensable, pour protéger les intérêts des patients,
d'ajouter un alinéa spécifique au devoir d'information obligatoire minimal
des fournisseurs de soins à leurs patients concernant la prise en charge
des frais de traitement, devoir qu'exige déjà la jurisprudence fédérale.
41 1 Zum dritten Satz, Kostenübernahme: SAGV
Hier wird die Pflicht zur Kostenübernahme durch die Versicherer auf den
Wohnkanton beschränkt. Dies trägt dem Umstand, dass sich viele
Erwerbstätige zum Teil aus beruflichen Gründen am Arbeitsort
behandeln lassen, zu wenig Rechnung: Es sollten im Ausnahmefall, z.B.
bei Arbeitsunfällen, bei betriebsexterner Tätigkeit usw. Ausnahmen vom
Wohnortsprinzip möglich sein. Antrag: Erweiterung prüfen: "... bei
stationärer Behandlung muss der Versicherer im Normalfall die Kosten
höchstens ... aufgeführt sind. Bei beruflich bedingten, stationären
Behandlungen ausserhalb des Wohnkantons gilt das Arbeitsortsprinzip".
41 1 Antrag: dritter Satz, Kostenübernahme: Wir erachten die Beschränkung economies
auf die Spitalliste des Wohnkantons des Versicherten als zu eng und uisse schlagen vor, sowohl den Wohnkanton als auch den Kanton, in welchem
der Versicherte regelmässig einer Erwerbstätigkeit nachgeht, zu
berücksichtigen. Erfahrungsgemäss erfolgen zahlreiche Konsultationen
nicht im Wohnkanton, sondern im Kanton, in dem der Versicherte
arbeitet. Daraus ergibt sich folgende Satzergänzung: „…, die auf der
Liste des Wohnkantons des Versicherten oder des Kantons, in dem der
Versicherte arbeitet, aufgeführt sind.
41 1 Wir erachten die Beschränkung auf die Spitalliste des Wohnkantons des VSAO
Versicherten als zu eng und schlagen vor, sowohl den Wohnkanton als
auch den Kanton, in welchem der Versicherte regelmässig einer
Erwerbstätigkeit nachgeht, zu berücksichtigen. Erfahrungsgemäss
erfolgen zahlreiche Konsultationen nicht im Wohnkanton, sondern im
Kanton, wo der Versicherte seiner Erwerbstätigkeit nachgeht. Bei der