Rapport sur les résultats

Consultation 2004/77: Réforme de la péréquation et de la répartition des tâches RPT · 330 pages

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Vernehmlassung NFA 10. Soziale Sicherheit

prestations complémentaires. Or le nouveau modèle présenté ici pour le financement des prestations complémentaires prévoit de plafonner la contribution fédérale, sans pour autant plafonner les coûts totaux.

Schweizerischer Les modifications proposées dans ce domaine semblent receler un danger Gewerbeverband financier potentiel pour les cantons. En effet, dans la discussion sur la révision

de la LAMal, il est donc question de diminuer le financement des soins en EMS par l’assurance maladie et d’augmenter en échange la contribution des prestations complémentaires. Or le nouveau modèle présenté ici pour le financement des prestations complémentaires prévoit de plafonner la contribution fédérale, sans pour autant plafonner les coûts totaux.

IG Sozialer Finanz- Die Behindertenorganisationen sind beunruhigt, dass die Teilkantonalisierung im ausgleich Bereich der Ergänzungsleistungen zu einem Abbau des Versicherungsschutzes

bei den Heimbewohnern sowie bei der Vergütung von Krankheits- und Behindertenkosten führe, und dass die Neukonzeption des Gesetzes AHV- und IV-Rentner im Ergebnis vermehrt in die Abhängigkeit der Sozialhilfe treiben könnte. Deshalb werden alle Bestimmungen, welche in diesem Bereich einen gesamtschweizerischen Mindeststandard setzen, ausdrücklich begrüsst. Da die Kantone vor der NFA-Abstimmung zugesichert hatten, dass sie keinen Abbau für Personen beabsichtigten, die in Folge einer Behinderung auf Pflege angewiesen sind, müssten sie Mindeststandards akzeptieren.

Das Ziel der EL muss weiterhin sein einer Person, die über kein existenzsicherndes Einkommen verfügt oder durch gesundheitsbedingte Zusatzkosten belastet wird, eine menschenwürdig Existenz zu gewährleisten, ohne dass sie sozialhilfeabhängig wird.

Pro Infirmis Schweiz Verweist auf die von Pro Infirmis mitformulierte Stellungnahme der IG Sozialer

Finanzausgleich und der Dachorganisationenkonferenz der Privaten Behindertenhilfe.

Dachorganisationen- Siehe Stellungnahme IG Sozialer Finanzausgleich. Zusätzlicher Antrag: Art. 14 konferenz der priva- Abs. 1 Bst. b.

ten Behindertenhilfe

Schweizerischer Die Neuregelungen seien nur mit geringfügigen materiellen Verbesserungen Seniorenrat verbunden und erfüllen die Erwartungen nur teilweise. Insbesondere da die EL

immer mehr auch die Funktion einer Pflegefinanzierung erfülle. Der Schweizerische Seniorenrat hat dazu Vorschläge veröffentliche (Mai 2003), die eine Anhebung der Vermögensfreibeträge umfassen, mit dem Ziel, eine soziale Absicherung einer künftigen Pflegefinanzierung zu ermöglichen. Es wird vorgeschlagen diese Vorschläge aufzunehmen und soweit als möglich zu berücksichtigen.

Insieme / Schweize- Es besteht die Befürchtung, dass die Teilkantonalisierung im Bereich der Ergänrische Elternvereini- zungsleistungen zu einem Abbau des Versicherungsschutzes bei den Heimbegung für Menschen wohnern führt. Deshalb werden alle Bestimmungen, welche in diesem Bereich mit geistiger Behin- einen gesamtschweizerischen Mindeststandard setzen, ausdrücklich begrüsst. derung Die EL müssen es Menschen mit Behinderung ermöglichen, eine menschenwür-

dige Existenz zu führen. Dieser Anspruch muss behinderten Menschen, die in einem Heim wohnen, in gleicher Weise zustehen, wie behinderten Menschen, die ausserhalb eines solchen leben. Für diese beiden Gruppen ist eine Gleichbehandlung soweit wie möglich anzustreben.

Vereinigung Cerebral Siehe Stellungnahme Dachorganisationskonferenz der privaten Behindertenhilfe. Schweiz

Konferenz der Verei- Gemäss den wiederholt erfolgten Zusicherungen soll die Übertragung der Vernigungen von Eltern antwortung zur Regelung der Finanzierung von behinderungs- und krankheitsbehinderter Kinder bedingten Kosten zu keinem Leistungsabbau führen. Die KVEB begrüsst daher

ausdrücklich alle Bestimmungen, welche einen gesamtschweizerischen Mindeststandard enthalten.

Vereinigung aktiver La FARES reste attachée au principe figurant dans la Constitution fédérale à Senioren- und l’article 112, alinéa 2, lettre b : « les rentes (de l’AVS et de l’AI) doivent couvrir Selbsthilfe- les besoins vitaux de manière appropriée ». Pour la FARES, cela devrait impli-Organisationen der quer que la réalisation de ce principe se fasse entièrement dans le cadre des lois Schweiz sur l’AVS et l’AI sans avoir à envisager des « prestations complémentaires à

l’AVS et à l’AI ». Les PC doivent donc être inscrites dans une vision à long terme conduisant à cet objectif constitutionnel. Cette étape aurait pu être l’objet de recherches plus profondes pour répondre aux attentes des personnes âgées et invalides.

Si la répartition des charges prévue par le projet (art. 3, al. 1; art. 13, al. 1; art. 14, al. 1) devait être adoptée, il faudrait au moins que la LPC laisse moins de marges de manœuvre aux Cantons dans l’appréciation; particulièrement dans les articles suivants: art. 10, al.2, lettres a et b; art. 11, al. 1, lettre c, dernière phrase; art. 14, al. 2. Il faut en effet éviter de créer des disparités cantonales inéquitables pour les bénéficiaires de PC.

Schweizerisches Die fehlende explizite Neuregelung der Langzeitpflege wirkt sich auch auf die Rotes Kreuz Rolle der Ergänzungsleistungen im Heimbereich aus. Die Begrenzung der anre-

chenbaren Tagestaxe darf nicht dazu führen, dass die Sozialhilfe einspringen muss. Die Freizügigkeit älterer Menschen muss gewährt bleiben, wenn sie im Alter trotz Pflegebedürftigkeit im Heim noch den Wohnkanton wechseln wollen. Curaviva - Verband Es wird befürchtet, dass die Teilkantonalisierung im Bereich der EL den in den Heime und vergangenen Jahren aufgebaute Versicherungsschutz bei Heimbewohnern

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