Rapport sur les résultats
Consultation 2006/59: RPT - Réforme de la péréquation financière et de la compensation des charges: 1. Rapport final sur la dotation de la péréquation des ressources et de la compensation des charges et des cas de rigueur · 77 pages
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RPT: résultats de la consultation relative à la dotation de la péréquation des ressources et de la compensation des charges et des cas de rigueur
ohne Partizipation aus der Verantwortung stehlen. Ende 2007 dürfte der Schuldenstand der IV ca. 11.5 Milliarden Franken betragen. Bisher war der Finanzierungsanteil der Kantone 12.5%. Die Kantone müssten daher rund 2 Milliarden Franken an die IV-Altlasten zahlen.
- zu Antrag 2: Bei der Aufschlüsselung der Übergangskosten für die IV bestehen grosse Fragezeichen an der Aufstellung im Bericht. Neben der einmaligen ausgewiesenen Zusatzbelastung der IV von 806 Millionen Franken stellt sich die Frage, ob in Tabelle 13 auf S. 51 des Berichts nicht 700 Millionen an Zusatzbelastungen für den IV-Fonds ausblendet werden. Auch der auf S. 52 aufgeführte Erklärungsversuch, wonach die IV bis auf weiteres keine periodengerechte Abgrenzung vornimmt, vermag aus sachlicher Sicht nicht zu überzeugen, da die 700 Millionen Franken Mehrbelastung offensichtlich nirgends verbucht werden.
SP Die SP lehnt es ab, dass die IV mit 50 Prozent der nachschüssigen IV-Zahlungen belastet wird. Falls die Kantone beim nachschüssigen Zahlungsmodus verbleiben, entfallen für sie im ersten Jahr nach Einführung der NFA 806 Mio. Fr. Zahlungen an die Institutionen. Die Kantone erfahren in diesem Umfang einen Liquiditätsgewinn.
Die SP beantragt, dass der auf diesem Betrag erzielte Zinsgewinn der Kantone von 40 Mio. Fr. p.a. über die Globalbilanz ausgeglichen wird - der vertikale Ressourcenausgleich verringert sich um diesen Betrag - und der Bund der IV diesen Betrag jährlich vergütet.
Mit dem Vorschlag, dass der Bund seinen Beitrag an die nachschüssigen IV-Zahlungen aus der Sonderrechnung à-fonds-perdu bezahlen soll, ist die SP einverstanden.
LPS Le PLS ne peut pas soutenir le montage financier destiné à résoudre les problèmes transitoires de l'AI et relève que cette question n'avait jamais été évoquée auparavant. En particulier il s'oppose à l'idée, pour le moins iconoclaste, de contraindre les cantons à prêter à l'AI une somme des 806 millions de francs. On comprend mal les raisons objectives qui justifieraient que les cantons assument "gratuitement et indéfiniment" le financement de la charge nette subsistante de l'AI après la répartition des charges. Le PLS opterait pour une répartition conforme aux dispositions actuelles, à savoir trois quarts assumés par la Confédération et un quart par les cantons.
EVP Antrag: Es soll am Grundsatz festgehalten werden, dass die nachschüssigen Zahlungen der IV nach altem Recht zu finanzieren sind, also gemeinsam durch Bund und Kantone. Das Liquiditätsmanagement im Zusammengang mit der Nettobelastung der IV soll jedoch ausschliesslich Sache des Bundes sein.
economiesuisse Pas d'objection à la solution proposée. Le désenchevêtrement des tâches conduit temporairement à d'importantes doubles charges
financières, notamment en raison de systèmes de contributions à posteriori. Afin que l'AI puisse respecter ses engagements financiers hérités de l'ancien système sans augmenter outre mesure son endettement déjà considérable, economiesuisse n'a pas d'objection à la solution proposée, à savoir l'application de l'ancienne clé de répartition du financement de l'AI. Les importantes doubles charges temporaires de 2008 ne mettent pas durablement en péril l'objectif de neutralité budgétaire.
Arbeitgeber Bei der gewählten Methode der periodengerechten Aufwanderfassung und Verrechnung wird der Ausgleichsfonds der AHV zusätzlich massiv mehr belastet. Die hier gewählte Regelung des Übergangsproblems (Frage 8) ist aus unserer Sicht nicht ganz nachzuvollziehen. Angesichts seiner bekannten Unterdeckung ist zu hoffen, dass sich der Aufwand für den AHV-Fonds im Rahmen der Überprüfungen noch reduziert und der Aufteilungsschlüssel nebst der Haushaltneutralität für Bund und Kantone auch diejenige für die Sozialversicherungshaushalte und den AHV-Ausgleichsfonds beachtet.
Anhand des Kommentars S. 26 ff. zur Globalbilanz lässt sich nicht feststellen, ob und wie der Grundsatz der Haushaltneutralität für den AHV- und IV-Haushalt sowie den AHV-Ausgleichsfonds, der in den Referenzjahren Milliardenbeträge zu den IV-Ausgaben beige-