Rapport sur les résultats
Consultation 2008/105: Révision totale de la loi sur la nationalité · 52 pages
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2. Ablehnende Stellungnahmen • 6 Kantone (ZH, FR, BL, AR, VD, NE) lehnen die vorgeschlagene Regelung ab. • 3 Parteien (CVP, SP, GPS) sind gegen die vorgeschlagene Regelung. • 3 Wirtschafts- und Berufsverbände (SGB, Unia, FER) lehnen die vorgeschlagene Regelung ab. • 7 weitere Vernehmlassungsteilnehmer (SGV, SVBK, KID, SFR, ai, BGK, SEK,) sind mit der vorgeschlagenen Regelung nicht einverstanden.
Da es Fälle geben werde, in denen ein Gebührenerlass sachgerecht erscheine, sei eine Ausnahmeregelung vorzusehen (ZH, FR, AR) oder ein Antragsrecht von mittellosen Bewerbern auf Erlass oder zumindest eine Herabsetzung der Gebühren zu prüfen (SEK). Der Erhalt des Schweizer Passes dürfe nicht vom Portemonnaie abhängig gemacht werden (NE, SP, GPS, SGB, Unia, KID, SFR).
Art. 36: Annulation Assentiment du canton d’origine plus requis
1. Befürwortende Stellungnahmen • 24 Kantone befürworten die vorgeschlagene Regelung (ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, SO, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, AG, TG, TI, VS, NE, GE, JU). • 4 Parteien (FDP, CVP, SP, GPS) sind für die vorgeschlagene Regelung.
• 5 Wirtschafts- und Berufsverbände (SGB, Unia, Travail.Suisse, CP, FER) befürwor-
ten die vorgeschlagene Regelung. • 11 weitere Vernehmlassungsteilnehmer (SSV, SGV, SVBK, EKM, SVZ, AVZ, JusPax, SEK, BGSB, BGB, BGR) sind für die vorgeschlagene Regelung.
Die Regelung stösst vorbehaltlos auf Zustimmung.
2. Ablehnende Stellungnahmen • 2 Kantone (FR, VD) lehnen die vorgeschlagene Regelung ab. • 1 Partei (EDU) lehnt die vorgeschlagene Regelung ab. • 2 weitere Vernehmlassungsteilnehmer (SFR, BGK) sind mit der vorgeschlagenen Regelung nicht einverstanden.
Es wird beantragt, die Zustimmung des Heimatkantons zur Nichtigerklärung in Kohärenz zu Art. 25 Abs. 1 beizubehalten (FR, VD, EDU).
Art. 36: Annulation Délai d’attente après l’entrée en force d’une annulation de la naturalisation
1. Befürwortende Stellungnahmen • 19 Kantone befürworten die vorgeschlagene Regelung (ZH, BE, LU, UR, SZ, GL, ZG, FR, SO, SH, AI, SG, AG, TG, TI, VD, VS, NE, GE). • 2 Parteien (FDP, CVP) stimmen der vorgeschlagenen Regelung zu.
• 2 Wirtschafts- und Berufsverbände (Travail.Suisse, CP) befürworten die vorge-
schlagene Regelung. • 7 weitere Vernehmlassungsteilnehmer (SSV, SGV, EKM, SVZ, AVZ, JusPax, BGK) sind für die vorgeschlagene Regelung.
Die Befürworter machen folgende Bemerkungen: Die Frist sei zu kurz (FR, SZ, SG, AG, NE). Sie solle mindestens 2 Jahre (FR) bzw. 5 Jahre betragen (SZ, SG, NE). Werde wegen eines