Rapport sur les résultats

Consultation 2008/113: Modification de l'ordonnance sur l'assurance-maladie (OAMal), de l'ordonnance sur les prestations de l'assurance des soins (OPAS) et du règlement sur l'assurance-vieillesse et survivants (RAVS) · 147 pages

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fication au cours de la troisième année après l’entrée en vigueur ainsi

que d’une adaptation périodique au renchérissement.

Lors de la fixation des montants, il faut aussi considérer notamment

que, en raison de la limitation de la quote-part financée par les assurés

selon I’art. 25a al. 5 LAMal, l’importance du montant au niveau 12 joue

un rôle particulièrement important pour les cantons.

Die FDP hat bereits in ihrer Vernehmlassungsantwort zur Neuordnung FDP / PLR der Pflegefinanzierung darauf hingewiesen, dass an konkrete Richtzei-

ten für die verschiedenen Pflegestufen festgehalten werden soll. Wird

dies nicht getan, so besteht die Gefahr einer grenzenlosen Ausweitung

der Zuwendungspflege, je nach momentanem Auslastungsgrad des

Pflegepersonals.

Die unter Art. 7a KLV vorgesehenen Regelungen gehen in die richtige

Richtung.

II Al. Le contrôle de la mise en oeuvre neutre du point de vue des coûts pour PS/SP 2 l’AOS doit être précisé dans l’OAMal. Il faut stipuler sans équivoque

que la neutralité des coûts la première année doit être garantie sur la

base des dispositions selon l’art. 7a, al. 1-3, OPAS. Les dispositions

transitoires doivent être complétées comme suit :

Cf. proposition II Al. 2 CDS

II Al.3 Cf. commentaire et proposition II Al. 3 CDS

Bst. d: für Leistungen nach Artikel 7 Absatz 2, Buchstabe d: (zirka) 25 – EDU / UDF 35 Franken (pro Stunde)

Logischerweise muss bei einer Ergänzung wie oben auch die Entschä-

digung in Art. 7a geregelt werden. Es reicht hier schon ein relativ be-

scheidener Betrag, um diese Art familieninterner Pflege zu erleichtern

und zu unterstützen. Oft verzichten die betreffenden Personen auf eine

Erwerbstätigkeit, damit sie diese Pflege wahrnehmen können oder sie

reduzieren die Erwerbstätigkeit entsprechend. Es entspricht sozialer

Fairness, hier eine angemessene Entschädigung auszurichten, weil mit

dieser Pflege eine weit teurere Pflege in Pflegeheim oder Klinik vermie-

den werden kann. Falls eine solche Entschädigung nicht voll zu Lasten

der Kranken-Grundversicherung ausbezahlt werden soll, sind entspre-

chende Anteile durch die Ergänzungsleistungen oder Hilflosenentschä-

digungen zu finanzieren.

Die Korrektheit der im Entwurf aufgeführten Beiträge an die Pflegekos- Grüne ten kann die Partei nicht überprüfen, da entsprechende Berechnungs-

grundlagen in den Erläuterungen fehlen. Es muss sichergestellt wer-

den, dass die Kantone bzw. Gemeinden die Spitexleistungen im bishe-

rigen Ausmass mitfinanzieren. Sonst droht die nötige Förderung der

Spitex gegenüber der stationären Behandlung wieder an Boden zu ver-

lieren.

In der Verordnung ist aufzunehmen, dass die OKP-Beiträge für Spitex

nach Art. 7a Abs. 1 KLV für Pflegeheime nach Art. 7a Abs. 3 KLV peri-

odisch der Teuerung anzupassen sind.

Die vorgeschlagenen OKP-Beiträge in Art. 7a des Entwurfes KLV sind SGV nach Schätzungen der GDK um zirka 267 Mio. Fr. zu tief. Würde man

von diesen Zahlen ausgehen, sähen sich die Kantone und Gemeinden

mit hoher Wahrscheinlichkeit nochmals mit einer Kostenverschiebung

in vorgenannter Höhe konfrontiert. SGV beantragt deshalb eine Anpas-

sung dieser Beiträge gemäss dem von der GDK aufgezeigten Vor-

schlag im Anhang zu deren Vernehmlassung vom 12. März 2009.

Al. 3 Selon les essais de simulation qui ont été entrepris, il semblerait que Centre patroles forfaits proposés pour ces 12 positions soient trop bas. Il en décou- nal lerait une augmentation de la part relative financée par les cantons,

ainsi que de celle des assurés. Il convient de revoir le barème (…) en

concertation avec les associations faîtières concernées, soit Curaviva,