Rapport explicatif
Consultation 2013/63: Loi fédérale sur les services financiers (LSFin) et Loi fédérale sur les établissement financiers (LEFin) · 57 pages
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Regulierungskostenanalyse zum Finanzinstitutsgesetz FINIG: Schlussbericht Rückmeldungen zum Hearingbericht Deutsch Französisch Italienisch Summe Banken / Dachverbände 9 110
Börsenaufsicht 11
Nachhaltigkeit (Bundesamt für Umweltschutz / 22
WWF)
DUFI 11
Finanzintermediäre 2 3 16
KAG 11
Konsumentenschutz 1 12
Ombudsstellen / Ombudsmann 33
Politische Parteien 11
Qualitätssicherung / Organisation der Arbeitswelt 33
Rechtsanwälte, Rechtsberatung und Wissen- 3 25
schaft SROs Vermögensverwalter (inkl. Forum SRO) 4 2 17
Vermögensverwalter 3 14
Versicherungen und SRO 2 13
Arbeitgebervertreter, Unternehmen und Gewerbe 2 13
Summe 37 13 252
Tabelle 5: Stellungnahmen zum Hearingbericht FIDLEG
Angesichts der engen organisatorischen Möglichkeiten, die dem gesamten Bericht und damit auch dem Teil der Nutzenanalyse zugrunde liegen, wurden für diese die folgenden wesentlichen Anspruchsgruppen aus den Stellungnahmen zum Hearingbericht identifiziert:
Unabhängige Vermögensverwalter
deren Selbstregulierungsorganisationen nach GWG
Kunden / Anleger / Investoren bzw. in Ermangelung dieser, entsprechend deren Rechtsbeistände bzw. Ombudsstellen
Regulator und Aufsicht
Wirtschaftsstandort / Finanzplatz Schweiz
Nur am Rande tangiert sind andere Typen von Finanzinstituten (z.B. Banken oder Versicherungen), da es in der Nutzenanalyse nicht um den vollen Umfang der Regulierung unter FIDLEG gehen soll, sondern lediglich um den veränderten Kreis der Beaufsichtigten. Wiewohl andere Typen von Finanzinstituten mit den einfachen Vermögensverwaltern in einem teilweise nicht unerheblichen Konkurrenzverhältnis stehen, steht im Rahmen dieser Analyse nicht im Vordergrund. Auf das Spannungsverhältnis, sowohl von der Grösse, Tätigkeit, Märkten und Kundentypen aus gesehen sehr unterschiedliche Organisationen in einem Gesetz zu regulieren, wird weiter unten eingegangen.
Die folgenden Nutzenüberlegungen werden aus dem Blickwinkel dieser drei Beweggründe für die oben beschriebenen Anspruchsgruppen dargestellt.
In weiterer Folge wurden 5 Interviews geführt, um die Aussagen aus den Stellungnahmen punktuell zu verdichten bzw. dort, wo wesentliche Stimmen fehlten (z.B. Kunden), abzustützen.
Institut für Verwaltungs-Management Seite 36 von 57