Rapport sur les résultats
Consultation 2014/53: Révision partielle de la loi fédérale sur l'assurance-maladie relative au pilotage du domaine ambulatoire · 167 pages
Fedlex · Rapport sur les résultats · Page 95Fedlex · Rapport sur les résultats
Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori
région ou encore les programmes de santé publique, à l’exemple du Plan cantonal Dia-
bète du canton de Vaud.
Art. 40a, al. 3, LAMal
Hinweise, Kritiken, Vorschläge, Anträge Verfasser Observations, critiques, suggestions, propositions Auteurs Osservazioni, critiche, suggerimenti, proposte Autori
Un altro aspetto che dev’essere regolamentato in maniera più precisa è quello del tra- TI
sferimento delle autorizzazioni a cui si accenna al capoverso 3. La cessione di uno stu-
dio medico non può essere considerata quale eccezione tout court alla gestione strate-
gica. Questa possibilità svuota del contenuto le competenze del Cantone e non per-
mette né di riportare il numero di medici attivi sotto la soglia di un’offerta eccedentaria,
né di verificare la presenza dei summenzionati criteri di qualità presso i medici che otter-
ranno il nuovo accesso al sistema sanitario mediante l’acquisizione (a prezzi spesso del
tutto sproporzionati) di uno studio medico. Deve quindi essere adottata una soluzione
che tenga adeguatamente conto di tutti gli interessi in gioco.
Il est pertinent de fixer un délai pendant lequel le fournisseur de prestations doit faire VD
usage de l’admission sous réserve de caducité. Cette disposition existe actuellement
(art. 6 OLAF), mais le canton rencontre des difficultés d’application. En effet, les assu-
reurs refusent de communiquer aux cantons la liste des codes créanciers (RCC) qui
n’ont pas fait l’objet de facturation de prestations à charge de l’AOS. Introduire une telle
exigence dans la loi ou dans l’ordonnance est une nécessité afin de faciliter la surveil-
lance que doivent effectuer les cantons.
Vorschlag FMH zu Art. 40a, Massnahmen bei Überversorgung FMH
3… von mindestens zwölf Monaten, ….
Zu Abs. 3 Frist zur Benützung der Zulassung
Art. 40a Abs. 3 sieht vor, dass von der erteilten Zulassung innert sechs Monaten Ge-
brauch gemacht werden muss. Das ist systematisch zu kurz für eine Praxisgründung.
Der Regelfall muss zwölf Monate sein mit Verlängerungsmöglichkeit.
Erfahrungsgemäss ist eine Frist von 6 Monaten, innert welcher der Leistungserbringer Hausärzte die Tätigkeit aufnehmen muss, zu kurz. Diese Frist ist zum vornherein auf ein Jahr fest- Schweiz zusetzen, mit der Möglichkeit der Verlängerung.
Wir begrüssen die Einführung einer Frist von mindestens sechs Monaten, in der der SCG Leistungserbringer von der Zulassung Gebrauch machen muss.
Grundsätzlich begrüssen wir eine Befristung des Zulassungsentscheides, halten jedoch SBV (ASMI) dafür, dass die Eröffnung einer Praxis, je nach Fachgebiet unterschiedliche Hürden be-
stehen. Ist beispielsweise ein grösserer Kapitalbedarf vorhanden, muss der Zulassungs-
entscheid vorhanden sein, um sich der Frage der Finanzierung überhaupt erst anneh-
men zu können. Weiter gibt es teilweise Genehmigungsverfahren, welche eine gewisse
Zeit zur Bearbeitung – mitunter auch bei Bundesstellen – in Anspruch nehmen, wie zum
Beispiel eine Betriebsbewilligung zum Betrieb eines Computertomographen. Angesichts
dieser Tatsachen scheint uns eine Frist von nur 6 Monaten deutlich zu kurz.
Art. 40a Abs. 3 ist der erste Satz zu ersetzen durch „Beim Zulassungsentscheid oder bei VSAO + VSAO Übertragung der Zulassung setzt er eine Frist von mindestens zwölf Monaten, während SG/AR/AI + der der Leistungserbringer von der Zulassung Gebrauch machen muss“. VSAO-ZH
Erst nach der Erteilung einer Zulassung kann ein Praxisprojekt weiter konkretisiert wer-
den (Such nach Praxisräumlichkeiten, Abschluss von Mietverträgen, Anstellung von Mit-
arbeitenden, Kündigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses etc.). Die Frist von sechs