Rapporto sui risultati

Consultazione 2017/36: Modifica dell'ordinanza 2 sull'asilo relativa alle questioni finanziarie e dell'ordinanza sull'integrazione degli stranieri · 15 pagine

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Numeri di riferimento/incarto: COO.2180.101.7.673105

nicht bekannt sei, wie viele Entscheide insgesamt gefällt würden. Der Kanton VD beantragt, dass das bestehende System der Finanzierung beizubehalten sei, weil das vorgeschlagene System eine Verpflichtung für die Kantone impliziere, die Pauschalen zugunsten von vorläufig aufgenommenen Personen und anerkannten Flüchtlingen auszurichten.

Der Kanton ZH macht geltend, dass es bereits bisher für die Kantone eine Herausforderung gewesen sei, angesichts der beträchtlichen Schwankungen bei der Integration stets die ausreichenden Mittel für die erforderliche Leistungserbringung zu budgetieren. Der geplante Wegfall des bisherigen Sockelbeitrags (rund 7 Mio. Franken) werde dieses Problem verschärfen. Für die Kantone, erst recht aber für die Leistungsanbietenden, sei eine minimale Planungssicherheit unabdingbar.

Der Kanton TG ist der Ansicht, dass der Wegfall der Fixierung des jährlichen Beitrags für die Integrationspauschale auf den Durchschnittswert der Anzahl Entscheide für vorläufig aufgenommene Personen und anerkannte Flüchtlinge der vorangegangenen vier Jahre für die Kantone ein vergrössertes finanzielles Risiko bedeute. Im bisherigen System gebe es zudem eine gewisse Schwankungsreserve (nach oben und unten), die nun aufgehoben werde. Sollte die Anzahl der Entscheide in einem Halbjahr oder Jahr ausserordentlich tief ausfallen,

würde sich dies folglich unmittelbarer und ohne die bisherige Schwankungsreserve direkt in den halbjährlichen Vergütungen niederschlagen. Dies mache eine vorausschauende Planung, beispielsweise im Rahmen des vierjährigen KIP II 2018–2021, schwieriger.

Die SVP lehnt Integrationspauschalen für die berufliche Integration vorläufig aufgenommener Personen ab. Die Pauschalen suggerieren, dass vorläufig Aufgenommene in der Schweiz bleiben könnten – doch das Gegenteil sei der Fall: Vorläufig aufgenommene Personen würden grundsätzlich die Bedingungen für Asyl nicht erfüllen und müssten so rasch wie möglich in ihr Herkunftsland zurückkehren.

Der SSV lehnt die Änderung ab, da sie nicht praxistauglich sei und die Planbarkeit der Integrationsförderung für alle beteiligten Akteure erschwere. Das bisherige Berechnungssystem und die Zahlung eines Sockelbeitrags seien daher beizubehalten.

Das CP lehnt die vorgeschlagene Bestimmung ab, weil die Gründe für die Streichung der bestehenden Zulage von 10 % aus den Erläuterungen nicht ersichtlich seien.

Art. 19 Rimborso di contributi finanziari della Confederazione non utilizzati

1La Confederazione esige dal Cantone il rimborso di contributi finanziari secondo l’articolo 55 capoversi 2 e 3 LStr se:

a. il Cantone non ha adempiuto gli obiettivi convenuti in materia di prestazioni e risultati oppure lo ha fatto in modo insufficiente;

b. non sono possibili ulteriori miglioramenti; e

c. il Cantone non dimostra di non avere alcuna colpa.

2Se non ha adempiuto gli obiettivi in materia di prestazioni e risultati entro il termine supplementare convenuto e se non è in grado di dimostrare di non avere alcuna colpa, il Cantone rimborsa alla Confederazione i contributi finanziari secondo l’articolo 55 capoversi 2 e 3 LStr.

3Se il Cantone ha raggiunto gli obiettivi convenuti e rimangono contributi residui, questi ultimi vanno impiegati per tali obiettivi entro due anni dal termine del programma cantonale d’integrazione. Allo scadere del termine, gli importi residui vanno restituiti alla Confederazione.

Approvazione

Cantoni

AG, AI, AR, BE (con riserva), BL, BS, FR, GL (con riserva), GR, NE, NW, SH (con riserva), SZ, TG, TI, UR, VD, ZG, ZH

Partiti