Rapporto sui risultati

Consultazione 2017/36: Modifica dell'ordinanza 2 sull'asilo relativa alle questioni finanziarie e dell'ordinanza sull'integrazione degli stranieri · 15 pagine

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Numeri di riferimento/incarto: COO.2180.101.7.673105

Rifiuto

Cantoni

LU, VS

Der Kanton VS beantragt, Artikel 19 sei vollständig zu streichen, weil eine objektive Einschätzung der «Nichtkooperation» der Kantone nicht realisierbar sei.

Der Kanton LU lehnt Absatz 3 ab. Er ist der Auffassung, dass der Kanton für das Risiko der Umsetzung auch die Chance erhalten solle, von einer effizienten Umsetzung seinerseits zu profitieren. Ansonsten lasse die vorgeschlagene Regelung die Pauschale zu einer reinen Kostenabgeltung mit Kostendach für den Bund verkommen.

Partiti

UDC

Associazioni/cerchie interessate

nessuna

6 Pareri riguardanti la modifica dell’ordinanza 2 sull’asilo relativa alle questioni finanziarie

L’avamprogetto di ordinanza prevede l’abolizione del contributo speciale sul reddito per persone ammesse provvisoriamente e per persone bisognose di protezione non titolari di un permesso di dimora nonché per richiedenti l’asilo.

Approvazione

Cantoni

AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH

Partiti

PES. PPD

Associazioni/cerchie interessate

ACES, ACS, ASM, AvenirSocial, Caritas, CdC, CDI, CFM, COSAS, CP, FSCI, OSAR,

Travail.Suisse, UCS, UNHCR, USAM, USC, USS, VSJF

Die KdK weist darauf hin, dass die Kantone die Abschaffung der Sonderabgabe auf Erwerbseinkommen begrüssen. Für diejenigen Arbeitgeber, die sich bereit erklären, Personen aus dem Asylbereich einzustellen, bedeute die Sonderabgabe eine nicht unerhebliche administrative Hürde. Mit der Aufhebung der Sonderabgabe werde deshalb ein wichtiger Negativanreiz für die Arbeitgeber beseitigt, sodass künftig mit mehr angebotenen Arbeitsplätzen für Personen aus dem Asylbereich gerechnet werden dürfe. Auch die VKM ist überzeugt, dass dies die Arbeitgeber motivieren werde, Personen mit einer Aufenthaltsbewilligung F anzustellen.