Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/59: NFA - Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen: 1. Schlussbericht über die Festlegung des Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleichs · 77 Seiten
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Ergebnisse Vernehmlassung NFA : Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleich
AI Der Kanton Appenzell Innerrhoden schliesst sich vollumfänglich der Stellungnahme der
KdK an.
SG Der Kanton St. Gallen schliesst sich vollumfänglich der Stellungnahme der KdK an.
GR Grosse Unsicherheiten bestehen zur Zeit noch in Bezug auf die Programmvereinbarun-
gen, die bei den verbleibenden Verbundaufgaben auszuarbeiten sind. Hierzu liegen für die meisten der betroffenen Aufgabenbereiche erst grundsätzliche und noch sehr theoretische Vorstellungen vor. Die erforderlichen Arbeiten sind koordiniert und mit Nachdruck voranzutreiben.
Rein methodisch soll die NFA-Globalbilanz für den Bund und die Kantone die finanziellen Veränderungen durch die Einführung der NFA - und nur der NFA - aufzeigen und nicht auch noch die zusätzlichen Veränderungen, etwa jene aufgrund des Infrastrukturfonds. Im Vernehmlassungsbericht wird auf dieses methodische Argument nicht genügend eingegangen. Es entsteht im Gegenteil der Eindruck, dass der neue Verteilschlüssel grundsätzlich zu berücksichtigen wäre und nur wegen der beabsichtigten Wirkungen darauf verzichtet wurde. Der Text ist im Hinblick auf die Botschaftsvorlage entsprechend anzupassen.
TG Der Kanton Thurgau schliesst sich vollumfänglich der Stellungnahme der KdK an.
TI - Die Bedeutung der Datenqualität ist nicht nur bezüglich des Ressourcenindexes, son-
dern auch bezüglich der Lastenindizes hervorzustreichen. Mit Blick auf die definitive Fi-LaV sind in diesem Bereich noch klare Verbesserungen vorzunehmen.
- Die Globalbilanz 2008 - Grundlage für die Dotierung der drei Ausgleichsfonds' - sollte von einem durch die FDK ernannten Organ detailliert nachgeprüft werden.
Antrag: Die Ausbesserung der Indizes und die Entscheide bezüglich Dotierung und Finanzierung der Ausgleichsgefässe sollen noch vor Mitte 2007 erfolgen.
Begründung: Die Kantone benötigen zur Erarbeitung ihrer Budgets möglichst rasch genaue Angaben. Verspätungen würden dazu führen, dass sie die für ihre Budgets nötigen Entscheidungen nicht fällen können.
VD Suggestions:
- calculer le bilan global 2008 pour chaque canton pris individuellement et faire valider ces chiffres par les administrations cantonales d'ici la fin de l’année 2006 ;
- transmettre un tableau présentant les taux d’indexation prévus pour chaque domaine de tâche de l’annexe 1 du rapport final entre le budget 2006, le budget 2007 et le plan financier 2008. Ce tableau devrait être intégré à la version finale du 3ème Message RPT ;
- livrer une validation ex post des calculs du bilan global. Lorsque les comptes 2008 seront connus, il s’agira de vérifier la neutralité de l’opération et l'adéquation des moyens mis dans les nouveaux fonds de péréquation sur la base de données effectives.
Par ailleurs, le Canton de Vaud
- regrette la volatilité du système et soulignons qu'il sera difficile pour les cantons de faire leur plan financier 2008-2010.
- s'inquiète de la comparabilité des données statistiques entre les cantons, ainsi que de la disponibilité de ces données avant l'entrée en vigueur de la RPT.
- suggère que l’on rende plus accessible le rapport technique dont il est fait mention au chapitre 1.2.3.2 en indiquant précisément le lien sur internet et/ou en l'intégrant au 3e Message RPT.
- souhaite vivement que les traductions maladroites des expressions comptables « le principe du fait générateur » ou le « principe d'encaissement » soient remplacées par l’expression communément admise du « principe d'échéance » et du « principe de caisse ».
- signale également diverses petites erreurs :
- p. 12, point 3 : trimestre et non semestre ;