Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/15: Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) · 94 Seiten
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Organen und Zuständigkeiten sehr kritisch bis ablehnend, und [1:] AG, FR, VD, [2:] FDP, Grüne, [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, KV Schweiz, Travail Suisse, [6:] fh-ch, [8:] AEPS, ageep, AP-ARC, Dekane der med. Fak., Educaris, Fap-hesso, fhch NW, HKBB, profhesbe, VD-HSR, VD-HTA melden Vorbehalte an.
[1:] AR, GR, LU, NE, TI, VD, ZG, [7:] FDK begrüssen die Vereinfachung und die deutliche Verringerung der Organe. [1:] JU, ZH, [2:] SP, SVP, Grüne, LPS, [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, SBVg, SGB, [7:] FER, hotelleriesuisse, Swissmem, [8:] Educaris, HEF-TG betrachten die Organisation der Organe als schwerfällig bzw. als komplex. Es werden damit Schnittstellen geschaffen, die zu Kompetenzproblemen führen ([1:] ZH, [2:] SVP).
Hochschulkonferenz
Laut [1:] BL, BS, [8:] Dekane der med. Fak., HKBB, Unirat BS besteht eine Doppelspurigkeit zur Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), was Abgrenzungsprobleme schafft. [2:] SVP, [4:] SGV, SGB, [6:] LCH, [7:] FER, hotelleriesuisse, Swissmem, [8:] Dekane der med. Fak., Vsei fordern nur ein Steuerungsorgan oder möchten zumindest ihre Anzahl beschränken. [1:] BE, GE, ZH, [4:] SGB, [8:] Dekane der med. Fak. wünschen, die Hochschulkonferenz auf ein Organ im Sinne des Hochschulrates zu beschränken. [1:] NW, OW, SZ, TI, [6:] cohep hingegen betrachten die zwei Versammlungsformen der Hochschulkonferenz als sinnvoll.
[1:] BL, GE, NW, OW, UR, SZ, VD, ZH, [2:] LPS, SVP, [4:] SGV fordern eine Klärung der Aufgabenteilung zwischen Plenarversammlung und Hochschulrat. Die Plenarversammlung sollte nach Ansicht von [1:] ZH nur für Beschlüsse zuständig sein, die sämtliche Kantone zur Finanzierung verpflichten. Folgende Zuständigkeiten sollten der Plenarversammlung und nicht dem Hochschulrat zugewiesen werden: Erlass von Empfehlungen für die Mitwirkungsrechte der Hochschulangehörigen, insbesondere der Studierenden ([1:] UR), die Wahl des Schweizerischen Wissenschafts- und Innovationsrates (SWIR) ([1:] NW, OW, UR) und des Schweizerischen Akkreditierungsrates ([1:] NW, OW, UR), der Erlass von Grundsätzen für die Gewährung fester Bundesbeiträge an andere beitragsberechtigte Institutionen des Hochschulbereichs ([1:] SZ) sowie die Stellungnahme zur Errichtung neuer Hochschulen und anderer Institutionen des Hochschulbereichs des Bundes und der Kantone ([1:] NW, OW, SZ, UR). [1:] AG, BL, BS, [8:] HKBB, Unirat BS finden die Zahl von 14 Mitgliedern im Hochschulrat unflexibel. Für [4:] Travail Suisse, [6:] fh-ch, [8:] AP-ARC, fhch NW, VD-HSR, VD-HTA bleibt der Einbezug der privaten Hochschulen ungeklärt.
[1:] AG, LU sind der Ansicht, dass dem Bund eine starke Führungsfunktion zukommt, die der Bildungsartikel in der Bundesverfassung so nicht vorsieht. Mit dem faktischen Vetorecht des Bundes sind [1:] AR, BE, BL, FR, JU, LU, NE, SH, TI, VD, VS, ZG, [7:] FER, [8:] Dekane der med. Fak. nicht einverstanden. Die Zustimmung des Bundes sei nur bei Entscheiden über Fragen der Finanzierung vorzusehen, meinen [1:] AG, LU, SH, SG, VD. AG, BE, LU, [8:] Dekane der med. Fak. sprechen sich gegen die „Leitung der Koordination“ durch den Bund aus. [1:] LU, VD wünschen ein von Bund und Kantonen partnerschaftlich geführtes Sekretariat. Die Stimmgewichtung nach dem Kopfstimmprinzip finden [1:] BL, BS, [8:] Unirat BS nicht akzeptabel.
In der Aufzählung der Zuständigkeiten des Hochschulrats gehören auch Kompetenzen für die Harmonisierung der Stipendien ([2:] Grüne, [4:] SGB).
[4:] Travail Suisse, [6:] fh-ch, [8:] AEPS, AP-ARC, Fap-hesso, fhch NW, VD-HSR, VD-HTA befürchten, dass das vorgeschlagene System von Hochschulkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz die grossen Metropolen bevorzugt und entsprechend die ländlichen Randregionen benachteiligt werden. [8:] SGL schlägt vor, statt "Schweizerische Hochschulrektorenkonferenz" die Bezeichnung "Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen" zu wählen.
Schweizerischer Wissenschafts- und Innovationsrat
Der SWIR in der vorgeschlagenen Form stösst bei [1:] BL, BS, [2:] FDP, SP, SVP, Grüne, [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, SGV, SGB, SBVg, Travail Suisse, [6:] EFHK, fh-ch, [7:] hotelleriesuisse, SwissEngineering STV, Swissmem, [8:] AP-ARC, fhch NW, HKBB, Unirat BS, VD-HSR, VD-HTA, Vsei auf Skepsis. [2:] SVP, [4:] SGV, [7:] SwissEngineering STV, [8:] Vsei fordern, dass seine Aufgaben und Kompetenzen neu überdenkt werden. [2:] FDP, [4:] ArbeitgeberV, economiesuisse, [7:] SwissEngineering STV, Swissmem, [8:] HKBB lehnen einen SWIR ab. Die Schaffung eines solchen Organs sollte im