Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/47: Änderungen der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPV) · 172 Seiten
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Revisionen UVPV und VBO – Bericht über die Ergebnisse der Anhörung 25. August 2008
präzisierend ergänzt.
Zusammenfassung 9 Kantone (ZH, BE, JU, UR, NE, TI, GR, AG, BS) stimmen dem Entwurf zu. 2
Kantone wünschen eine Klärung der Begriffe. Die SVP erachtet die UVP-Schwelle als zu tief. Eine Umweltorganisation äussert sich zustimmend, eine andere wünscht eine Senkung des Schwellenwerts.
Legende
Zustimmung =
Zustimmung zum
Kantone
Revisionsentwurf
senken = die Schwelle
soll gesenkt werden.
senken 20000m² = die
Schwelle soll auf Parteien
20’000m² gesenkt
werden.
senken 50000m² = die
Schwelle soll auf
50’000m² gesenkt
Beschwerdeberechtigte Org.
werden.
massiv erhöhen = die
Schwelle soll erhöht
0 2 4 6 8 1012
werden.
Streichen = auf die UVP- ZustimmungBegriffe klärensenken (5000 m2 / 30000 m3)massiv erhöhen
Pflicht soll verzichtet
werden Abbildung 76: Haltung der Adressaten zum Anlagetyp 80.6.
Dargestellt sind die Ergebnisse nach Adressatengruppen in absoluten Zahlen (Anzahl Stellungnahmen)
Legende
Kantone
Zustimmung =
Parteien
Zustimmung zum
Revisionsentwurf Dachverbände der Wirtschaft
senken = die Schwelle Wirtschafts- und Fachverbände
soll gesenkt werden. Beschwerdeberechtigte Org.
senken 20000m² = die Eidg./kant. Kommissionen/Institutionen
Schwelle soll auf Weitere interessierte Kreise
20’000m² gesenkt
(Behörden / pol. Gremien)
werden.
(Landw- Gartenbau, Forstw.)
senken 50000m² = die
Schwelle soll auf (Verkehrsverbände)
50’000m² gesenkt (Wirtschaft und Gewerbe)
werden. (Beratende Ingenieure)
massiv erhöhen = die (Umwelt und Raumplanung)
Schwelle soll erhöht
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% werden.
Streichen = auf die UVP- ZustimmungBegriffe klärensenken (5000 m2 / 30000 m3)massiv erhöhenleer
Pflicht soll verzichtet
werden Abbildung 77: Haltung der Adressaten zum Anlagetyp 80.6.
Dargestellt sind die prozentualen Anteile der verschiedenen Haltungen nach Adressatengruppen.
Kantone Die Regierung des Kantons Uri erachtet die Präzisierung des des Anlagetyps als
vernünftig. Nicht nur die Fläche, sondern auch das Lagervolumen könne einen Kanton Uri
grossen Einfluss auf die Umwelt haben (z. B. stärkeres Verkehrsaufkommen).
Kanton Solothurn Die Regierung des Kantons Solothurn merkt an, dass im Zusammenhang mit zwei
Projekten für Grosssägereien in den Kantonen Solothurn und Graubünden der Begriff „Güterumschlagplatz“ von den zuständigen Behörden sehr unterschiedlich