Beilage 3
Vernehmlassung 2009/89: Totalrevision der Verkehrsregelnverordnung (VRV) und der Signalisationsverordnung (SSV) · 154 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 43Fedlex · Ergebnisbericht
4.25 Sind Sie mit Art. 25 E-BSSV einverstanden?
JA ( 52 )
wovon Bund: Kantone: 20 Übrige Stellen: 32
AG, BE, BL, BS, GE, GR, JU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH
vif LU, Stadt Bern, Tiefbauamt NW
Kapo AG, Kapo AI, Kapo AR, Kapo BE, Kapo BL, Kapo BS, Kapo GR, Kapo NW, Kapo OW, Kapo SG, Kapo SH, Kapo SO, Kapo TG, Kapo TI, Kapo UR, Kapo ZG, Kapo ZH, Stapo Chur, Stapo St. Gallen, Stapo Winterthur, Stapo Zürich
BUL, COCRBT, FREC, KSPD, SIK, Städteverband, SVSAA, tpg
JA mit Bemerkung ( 1 )
wovon Bund: Kantone: 1 Übrige Stellen:
NE Al. 2, lettre D : Supprimer "de ce fait".
NEIN ( )
wovon Bund: Kantone: Übrige Stellen:
NEIN mit Bemerkung ( 14 )
wovon Bund: Kantone: 3 Übrige Stellen: 11
AR 10er Schritte sind unglaubwürdig, dann kann ebenso gut die Originalgeschwindigkeit
beibehalten werden.
Abstufung der Geschwindigkeit auf Autobahnen nur in 20er Schritten.
Abstufung der Geschwindigkeit auf Autostrassen nur in 20er Schritten.
Abstufung der Geschwindigkeit ausserorts nur in 20er Schritten.
Abstufung der Geschwindigkeit innerorts 80/60 gem. oben, sonst nur generell50/Zone
30/Begegnungszone.
Ansonsten sind innerorts zu viele Varianten offen.
GL Abs. 6: Die Bestimmung wiederholt unnötigerweise, was bereits in Art. 32 Abs. 3 BVG
festgeschrieben wurde. Der Gesetzgeber wird sich im Übrigen Rechenschaft geben müssen, ob am Beharren auf einem Gutachten bei einer Herauf- oder Hinaufsetzung der Regel-Höchstgeschwindigkeiten bereits im Verwaltungsverfahren tatsächlich in jedem Fall beharrt werden soll, zumal sich das Gutachten auch noch zur Verhältnismässigkeit (eigentlich eine Aufgabe der rechtsanwendenden Behörde) äussern muss. Falls überhaupt hat sich ein Gutachten zu den betreffenden Auswirkungen einer Veränderung der Höchstgeschwindigkeiten zu äussern. Angesichts der (objektiv betrachtet geringen) Bedeutung des betreffenden Verwaltungsaktes erscheint diese hohe formelle Hürde in der schweizerischen Rechtsordnung doch recht speziell.
LU Abs. 5a und b: Wir schlagen vor, nur mit 20 km/h Schritten zu arbeiten, da alle mobilen
Signalisationssätze nur mit 20 km/h Schritten ausgerüstet sind (100 / 80 / 60 km/h). Damit wird eine Deckungsgleichheit im Ereignisfall erreicht.
ACS Grundsätzlich begrüssen wir die bessere Beschreibung der Voraussetzungen durch die
Ergänzung "deutlich". Wir sind aber nicht der Ansicht, dass damit die Aussage bezüglich "Verhältnismässigkeit" obsolet wird. Eine deutliche Wirkung kann auch vorhanden sein, wenn die Verhältnismässigkeit einer Massnahme nicht gegeben ist.
bfu Zu Abs. 5 lit. e:
Die Tempo-30-Zonen sollten vom Art. 25 E-BSSV ausgenommen werden (vergleichen Sie dazu unsere Bemerkungen zu den Fragen 2.13 und 4.19).
FMS wie strasseschweiz
Mobili- 1 Pour éviter ou atténuer des dangers particuliers de la circulation routière, pour réduire les tant.org
atteintes excessives à l‟environnement ou pour améliorer la fluidité du trafic, il est possible
exceptionnellement de décider des dérogations aux limitations générales de vitesse sur
certains tronçons de route.
2 Les limitations générales de vitesse peuvent être abaissées que lorsque :
a. un danger n‟est perceptible que difficilement ou n‟est pas perceptible à temps et ne peut
pas être écarté autrement ;
b. certains usagers de la route ont besoin d‟une protection spéciale qui ne peut pas être
obtenue d‟une autre manière ;
c. durant les heures de pointes si cela permet d‟améliorer la fluidité du trafic sur des
tronçons très fréquentés,