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Vernehmlassung 2011/16: Änderung der Tierschutzverordnung (TSchV), der Verordnung über Ausbildungen in der Tierhaltung und im Umgang mit Tieren sowie der Verordnung über die Haltung von Nutztieren und Haustieren · 66 Seiten

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durch das Sicherstellen, dass die Tiere ihre Nahrungsbedürfnisse befriedigen können und angemessene Lebensbedingungen vorfinden, sowie durch eine Bestandesüberwachung.

N. Die Tiere müssen so gefüttert werden, dass ihre besonderen Ansprüche, ungeachtet der in den Tabellen im Einzelnen festgehaltenen

Vorgaben, ausreichend berücksichtigt sind.

O. Bei der Gestaltung und beim Betrieb der Gehege sind Möglichkeiten zur Lebensraumbereicherung zu berücksichtigen (z.B. Stimuli

wie Fremdgerüche, neue Objekte zur Bearbeitung).

P. Gehege müssen so gewartet und betrieben werden, dass die besonderen klimatischen und hygienischen Ansprüche der verschiedenen

Tierarten, ungeachtet der in den Tabellen im Einzelnen festgehaltenen Vorgaben, ausreichend berücksichtigt sind.

Gehege für Säugetiere Tabelle 1

Gehege für Säugetiere Für Gruppen bis zu n Tieren Für jedes weitere Tie- Besondere Anforderungen

ra)

Anzahl Aussengehegea) Innengehegea) Aussen Innen Tierarten (n) Flächeb) Volumen Flächeb) Volumen m2 m3 m2 m3 m2 m2

1 Schnabeligel c) 2 – – 6 – – 2 1) 6) 11)

2 Kuskus, Opossums, Kusus c)e) 2 – – 6 12 – 2 2) 3) 4)

3 Beutelratten, kleine Arten c)e) 2 – – 0,5 0,35 – 0,05 2) 3) 4)

4 Kowari c)e) 2 – – 1 1,8 – 0,5 2)3) 4)

5 Grosse und mittlere Gleitbeutler c)e) 6 – – 6 12 – 1 2) 3) 4)

6 Kleine Gleitbeutler c)e) 6 – – 3 6 – 0,5 2) 3) 4)

7 Beutelteufel c)e) 2 20 – 6 – – – 1) 3) 4)

8 Wombat c)e) 2 20 – 20 – – – 1) 3) 4)