Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2012/130: Gesundheitsberufegesetz, GesBG (provisorischer Titel) · 107 Seiten
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Wirtschaft
SGB und Travail Suisse verneinen die Frage.
Berufsverbände
HÄ CH, SBK, physioswiss, IG Swiss ANP, sozciologie, SHV, EVS, SVBG, FSO, OdASanté, SVDE, SIGA und ASRIC verneinen die Frage. HÄ CH, SBK, IG Swiss ANP, EVS, SVBG und SIGA finden, dass wichtige Kompetenzen (z.B. in den Bereichen Fallführung, medizinische Interventionen, Beratung und Stärkung der Gesundheitskompetenzen) in der Berufsausübung heute nur sehr eingeschränkt oder gar nicht eingesetzt werden könnten. sozciologie, EVS, SVBG, FSO und SVDE stellen fest, dass ein Mangel an ausgebildeten APN bestehe und dass dies auch für alle anderen Fachpersonen in Gesundheitsberufen gelte. SHV erläutert, es fehle an Stellenbeschrieben. Zwar gebe es in grossen Spitälern Anstellungen in der Rolle als APM/Hebammenexpertin, aber in kleinen Kliniken kaum.
Bildungsbereich
HEdS, ZHAW, Kalaidos, Espace Compétences, KFH, FKG-KFH, FHO, careum, BFH, BFH-FG, SUPSI, Uni BS Pflege, BKP-KFH, BKE-KFH, BKH-KFH und BGS verneinen die Frage. Kalaidos, careum und Uni BS Pflege finden, dass wichtige Kompetenzen (z.B. in den Bereichen Fallführung, medizinische Interventionen, Beratung und Stärkung der Gesundheitskompetenzen) mangels Kompetenzregelung in der Berufsausübung heute nur sehr eingeschränkt oder gar nicht eingesetzt werden können. KFH, BFH, FKG-KFH, FHO und BKP-KFH betonen, dass die Tätigkeiten der ANP heute nur sehr eingeschränkt oder gar nicht abgerechnet werden könnten. ZHAW, BFH-FG, BKH-KFH und BKE-KFH stellen fest, dass unter anderem wegen dem Mangel an ausgebildeten APN das Potential nicht vollumfänglich genutzt werden könne und dass dies auch für alle anderen Fachpersonen in Gesundheitsberufen gelte.
Gesundheitsorganisationen/-einrichtungen
Laut Hplus, Curaviva, Spitex Schweiz, Spitex Deutschschweiz, ZIGG, KPP, PKS, palliative.ch, AeHes, DPS-KS-LU, SVPL, SVPL Ostschweiz/Graubünden und KSA wird das Potenzial von Pflegeexpertinnen und -experten APN in der Schweiz nicht vollumfänglich genutzt. SVPL Ostschweiz/Graubünden findet, dass wichtige Kompetenzen (z.B. in den Bereichen Fallführung, medizinische Interventionen, Beratung und Stärkung der Gesundheitskompetenzen) mangels Kompetenzregelung in der Berufsausübung heute nur sehr eingeschränkt oder gar nicht eingesetzt werden können. Hplus bemerkt, dass die Schweiz ohne Gesetzesanpassung Gefahr läuft, eine wichtige Entwicklung neuer Versorgungsmodelle zu verpassen. ZIGG, SVPL, SVPL Ostschweiz/Graubünden und KSA stellen fest, dass unter anderem wegen dem Mangel an ausgebildeten APN das Potential nicht vollumfänglich genutzt werden könne. ZIGG und KSA merken an, dass dies auch für alle anderen Fachpersonen in Gesundheitsberufen gelte.
Patienten/Konsumenten
SPO verneint die Frage. Das Potenzial für die in Zukunft wichtigen Kompetenzen in den Bereichen Fallführung, Beratung und Stärkung der Gesundheitskompetenzen von Patienten werde mangels Kompetenzregelung und wegen fehlender Verrechnungsmöglichkeiten nicht genutzt.
Varia
FH Schweiz, VFP, SIN, VSS, AeHes Valais Santé, sottas und einer Privatperson18 verneinen die Frage. VFP, SIN, sottas und eine Privatperson19 finden, dass wichtige Kompetenzen mangels Kompetenzregelung in der Berufsausübung heute nur sehr eingeschränkt oder gar nicht eingesetzt werden
18 Sailer Schramm Monique
19 Sailer Schramm Monique