Bericht Fortsetzung
Vernehmlassung 2013/32: Totalrevision der Verordnung über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen · 51 Seiten
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Abbildung 2: Entwicklung Bürgschaftsvolumen und Neubürgschaften seit Reorganisation
(Juli 2007)
in Mio. 250.0
CHF
200.0
150.0
Bürgschaftsvolumen Neubürgschaften 100.0
50.0
-
2007 2008 2009 2010 20112012
Quelle: SECO, eigene Darstellung
Zahlen und Fakten zum gewerbeorientierten Bürgschaftswesen
Bürgschaftsvolumen per 31.12.2012 CHF 218.2 Mio. Neubürgschaften 2012 CHF 71.5 Mio.
Anzahl laufende Bürgschaften per 31.12.2012 1‘660 Gesuche 2012693
Bewilligte Gesuche 2012366
Nettoverluste40 2012 CHF 5.6 Mio. Nettoverlustquote41 2012 2,56 % Anteil der Bürgschaften im ländlichen Raum 38 % Wertschöpfung der unterstützten Firmen (Ende 2011) CHF 1.7 Mrd. Durchschnittliche Anzahl geschaffener Arbeitsplätze seit dem
4,47 Zeitpunkt der Antragstellung pro Unternehmen
Anzahl Lernende in Unternehmen mit Bürgschaften (Ende
1‘774 2011)
Risikoprämie 1,25 % (SAFFA 1 %)
2.2.2 Gesetzliche Grundlagen
Das von Bund und Bürgschaftsorganisationen partnerschaftlich getragene System des gewerbeorientierten Bürgschaftswesens soll gewerbeorientierten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen erleichterten Zugang zu Fremdkapital ermöglichen. Dies mit dem Ziel, Arbeitsplätze zu schaffen und nachhaltig zu sichern. Dabei übernehmen die Bürgschaftsor-
40 Mit Nettoverluste werden die Bürgschaftsverluste vermindert um die Wiedereingänge bezeichnet. 41 Die Nettoverluste werden ins Verhältnis zum Bürgschaftsvolumen per 31.12. gesetzt. 644.10/2011/00954 \ COO.2101.104.5.3993630 12/51