Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2017/38: Änderung der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) - Invaliditätsbemessung für teilerwerbstätige Versicherte (gemischte Methode) · 16 Seiten
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Adressaten eingeladen eingegangen
1 Kantone inkl. KdK 2726
In der Bundesversammlung vertretene 2 politische Parteien 13 21 Gesamtschweizerische Dachverbände 3 der Gemeinden, Städte und Berggebiete 31
Gesamtschweizerische Dachverbände 4 der Wirtschaft 85
5 Weitere Organisationen / Durchführungsstellen 1712
6 Übrige13
Total 6859
Die Erfassung der Stellungnahmen erfolgte manuell. Inhaltlich wurden die eingegangenen Antworten nach JA / EHER JA / EHER NEIN / NEIN kategorisiert und sorgfältig ausgewertet. Die wichtigsten, häufigsten und prägnantesten Argumente werden unterteilt nach Kategorien im vorliegenden Bericht wiedergegeben.
3. Ergebnisse der Vernehmlassung
3.1. Die Verordnungsänderung als Ganzes
Kategorie JA eher JA eher Nein Nein Total Kantone (inkl. KdK) 2 2426
Politische Parteien 1 12
Städteverband etc. 11
Dachverbände Wirtschaft 2 35
Versicherungsinstitutionen2 2 2 15
Behindertenorganisationen3 99
Weitere interessierte Kreise 1 23
Übrige 2 68
Total 11 46 1 159
Eine überwiegende Mehrheit der Vernehmlasser und Vernehmlasserinnen stimmt der Vorlage vollumfänglich oder eher zu. Ausdrücklich begrüsst werden insbesondere das vorgeschlagene neue Berechnungsmodell, die in Art. 27 Abs. 1 E-IVV explizite Erwähnung der Pflege und Betreuung von Angehörigen sowie der vorgesehene Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verordnungsänderung.
1 Die Eingabe der SPS wird in dieser Tabelle nicht berücksichtigt.
2 Davon ist eine Stellungnahme von einer Organisation eingetroffen, die in der vorstehenden Tabelle (vgl. Ziff. 2) unter „Übrige“ kategorisiert worden ist.
3 Davon sind vier Stellungnahmen von Organisation eingetroffen, die in der vorstehenden Tabelle (vgl. Ziff. 2) unter „Übrige“ kategorisiert worden sind.