Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2021/117: Änderung der Eigenmittelverordnung (Basel III) · 14 Seiten

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Vernehmlassungsverfahren zur Änderung der Eigenmittelverordnung

2 Vernehmlassungsverfahren

Das Vernehmlassungsverfahren wurde am 4. Juli 2022 eröffnet und dauerte bis am 25. Oktober 2022. Zur Teilnahme wurden die Kantone, die in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien, die gesamtschweizerischen Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete, die gesamtschweizerischen Dachverbände der Wirtschaft sowie interessierte Kreise eingeladen.

Eine Rückmeldung eingereicht haben (jeweils in alphabetischer Reihenfolge):

− 24 Kantone: Aargau (AG), Appenzell Ausserrhoden (AR), Appenzell Innerrhoden (AI), Ba-

sel-Land (BL), Basel-Stadt (BS), Bern (BE), Freiburg (FR), Genf (GE), Glarus (GL), Graubünden (GR), Luzern (LU), Neuenburg (NE), Nidwalden (NW), Obwalden (OW), Schaffhausen (SH), Schwyz (SZ), Solothurn (SO), St. Gallen (SG), Tessin (TI), Thurgau (TG), Uri (UR), Waadt (VD), Zug (ZG), Zürich (ZH, Regierungsrat und Kantonsrat);

− 4 politische Parteien: Die Mitte, FDP.Die Liberalen (FDP), Schweizerische Volkspartei

(SVP), Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SPS);

− 5 Dachverbände der Wirtschaft: SBVg, Schweizerischer Arbeitgeberverband (Arbeitge-

ber), Schweizerischer Gewerbeverband (SGV), Schweizerischer Gewerkschaftsbund (SGB), Economiesuisse;

− 22 interessierte Kreise: Ausgleichsfonds AHV/IV/EO (compenswiss), Bank EKI, Credit

Suisse, EXPERTsuisse, Hauseigentümerverband Schweiz (HEV), Klima-Allianz Schweiz, Koordination Inlandbanken (Inlandbanken), Pfandbriefbank Schweizerischer Hypothekarinstitute (PfB), Pfandbriefzentrale der Schweizerischen Kantonalbanken (PfZ), Raiffeisen Schweiz, Schweizerische Unfallversicherungsgesellschaft (SUVA), Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), UBS, VAS, VAV, Verband Schweizerischer Holding- und Finanzgesellschaften (Holdingverband), VSKB, VSPB, VSRB, WWF Schweiz, Zürcher Bankenverband (ZBV), Zürcher Handelskammer (ZHK).

Die Stellungnahme der SBVg wird vom VSKB, VSRB, VSPB, VAS, VAV, Credit Suisse und Economiesuisse explizit unterstützt. Die Inlandbanken verweisen in ihrer Eingabe auf die Stellungnahmen von Raiffeisen, VSKB und VSRB. Die Stellungnahme des VSKB wird ebenfalls von EKI und TI unterstützt.

Die Kantone GL, GR, SH, SZ und UR sowie der Arbeitgeberverband, compenswiss und SKS haben explizit auf eine Stellungnahme verzichtet.

Nachfolgend werden die wesentlichen Ergebnisse der Rückmeldungen angeführt. Für Einzelheiten und etwa auch formale Vorschläge wird auf die jeweiligen Eingaben verwiesen.3

3 Wichtigste Ergebnisse der Vernehmlassung

3.1 Allgemeine Bemerkungen

Die Vernehmlassungsvorlage des Bundesrates wird im Grundsatz von der Mehrheit der Kantone, der Parteien, der Dachverbände der Wirtschaft und der interessierten Kreise begrüsst und unterstützt (AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, LU, NE, NW, OW, SG, SO, TG, TI, VD, ZH Kantons- und Regierungsrat, Die Mitte, SPS, SVP, SBVg, VSKB, VSRB, VSPB, VAS, VAV, Economiesuisse, SGB, Credit Suisse, EKI, Raiffeisen, UBS, SUVA, Klima-Allianz, WWF, ZBV/ZHK).

Die Regierungsräte von AI, BE, BS, GE, LU, NE, NW und VD sowie der SGB und die SUVA begrüssen die beabsichtigte Überführung der vom Basler Ausschuss für Bankenaufsieht

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