Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2022/2: Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur · 274 Seiten

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Aktenzeichen: BAV-011-11/15/2/1/3/1

Entwickler und Anbieter AMAG, local Search, MOVE, routeRANK

von Endkundenlösungen mobilidée, Repower, Schweiz-

(Apps) Mobil, Viasuisse AG

Forschung und Wissen- ARCS, EPFL, SATW

schaft

Interessenvertretung und ACS, Acr, Algorithm Watch,

Weitere BPUK/KöV, BG SA, CSA, CH++,

Greenpeace, MOVI+, Open-

data.ch, openmobility.ch, Pro

Velo, Pusch, regionrheintal.ch,

SEV, SOSA, swisscleantech,

Swiss Data Alliance, TCS, VCS,

VFAS, WEKO

4.4 Mobilitätsdateninfrastruktur (MODI)

4.4.1 Frage 5: Mobilitätsdateninfrastruktur (MODI) – Grundsätzlich

Erachten Sie es als zweckmässig, dass der Bund mit der MODI eine Basisdateninfrastruktur für die bessere Nutzung von Mobilitätsdaten (Lieferung, Bereitstellung, Austausch, Verknüpfung, Bezug) zur Verfügung stellt, um vorhandene Infrastrukturkapazitäten und Mobilitätsangebote effizienter zu betreiben und zu nutzen und bedürfnisgerechtere Angebote für die Endkundinnen und -kunden bereitzustellen (vgl. Art. 1 und 4 Gesetz und Ziff. 4.1.4 erl. Bericht)?

Ergebnis Vernehmlassung

19%

5% Ja Nein leer

76%

Abbildung 5: Frage 5.

Eine deutliche Mehrheit von 92 Antwortenden (Total Ja und Nein 98) (u.a. 24 Kantone, mehrere

Parteien, fast alle Dachverbände) sieht den Bedarf für die MODI als staatliche Basis-Mobilitätsdateninfrastruktur im Mobilitätsbereich, insbesondere um die Effizienz des Mobilitätssystems zu verbessern, den diskriminierungsfreien Datenaustausch zu erleichtern, sowie Inno-

vation und Vernetzung zu fördern.

36/274 BAV-D-318B3401/238