Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2022/2: Bundesgesetz über die Mobilitätsdateninfrastruktur · 274 Seiten
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Aktenzeichen: BAV-011-11/15/2/1/3/1
Der Bund soll die bessere Verfügbarkeit von Mobilitätsdaten privaten Anbietern überlassen, beziehungsweise diese unterstützen (BL).
Bei Daten handelt es sich um eine private Gewinnressource (SGV).
Der Vertrieb von Mobilitätsangeboten sei Privatsache und dass Private und Transportunternehmen mittels agilem IT-Management besser auf Bedürfnisse der Akteure und Kunden reagieren können (SBB).
Daten sollen nicht zentralisiert werden (TL).
Ergebnis Akteurgespräche
Im Rahmen der Akteurgespräche wurde diese Frage vertieft diskutiert. Die zentrale Rolle des Bundes für die Bereitstellung und Vernetzung von Mobilitätsdaten wurde dabei bestätigt. Der Umfang der Funktionalitäten soll so wenig wie nötig umfassen und der Aufbau schrittweise erfolgen (s. S. 22- 24).
Tabelle 4: Ergebnis Vernehmlassung: Zentrale Rolle des Bundes bei Verfügbarkeit und Vernetzung
von Mobilitätsdaten.
Kategorie Ja Nein
Kantone AG, AI, AR, BE, BS, FR, GE, BL
GL, GR, LU, NE, JU, OW, SO,
SG, SH, SZ, TI, TG, UR, VD,
VS, ZG, ZH
Politische Parteien Die Grünen, Die Mitte, SP, UFS
SG
Dachverbände der Ge- SAB, SSV/UVS
meinden, Städte und Berg-
gebiete
Dachverbände der Wirt- economiesuisse, cvci, Die Ar- sgv
schaft beitgeber, SGB, Travail.Suisse
Gesamtschweizerische ASP, CHACOMO, FRS, LITRA,
Branchenorganisationen ParkingSwiss, SIA, transfair
Transportunternehmen Busost.ch, BERNMOBIL, BVB, SBB, SOB, TL
des öV FART, fer-GE, FLP, Jungfrau-
bahnen, Post, RhB, SNL, tpl,
TPG, TRAVYS, Urh, vbl, VBZ,
ZVV
Private Mobilitätsanbieter Flughafen Zürich, Mobility, My-
Buxi, SAC, Swiss
35/274 BAV-D-318B3401/238