Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2022/34: 21.403 n Pa. Iv. WBK-N. Überführung der Anstossfinanzierung in eine zeitgemässe Lösung · 43 Seiten
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familienergänzenden Betreuungsplätzen für Kinder im Vorschulalter sowie für die Schliessung von Angebotslücken für Kinder mit Behinderungen im Vorschulalter zu gewähren.
Verbände der Wirtschaft
GastroSuisse weist darauf hin, dass ein Augenmerk auf Ausbau und Qualität der Angebote gelegt werden müsse. Massnahmen zur Verbesserung der pädagogischen und betrieblichen Qualität der Angebote der familienergänzenden Kinderbetreuung sollten nicht angebotshemmend wirken. Nach der Auffassung des SBLV dürfe sich der Geltungsbereich der Programmvereinbarungen nicht auf die Schliessung von Angebotslücken beschränken.
Weitere Organisationen und interessierte Kreise
Nach Auffassung der EKFF wäre es angesichts der ihrer Meinung nach ungenügenden Mittel für die Programmvereinbarungen besser, der familienergänzenden Betreuung den Vorrang zu geben und auf die Unterstützung der übrigen Angebote zur frühen Förderung von Kindern zu verzichten. Auch für die Caritas Schweiz ist der Schaffung von Betreuungsplätzen Priorität einzuräumen.
Alliance Enfance, ARTISET, Gesundheitsförderung Schweiz, iks, Kinderschutz Schweiz SF MVB, SSLV und SVAMV begrüssen es ausdrücklich, dass die Kantone bei ihrer Politik der frühen Förderung von Kindern unterstützt werden können.
Während Caritas Schweiz betont, wie wichtig Massnahmen für eine bessere Abstimmung der Betreuungsangebote auf die Bedürfnisse der Eltern und insbesondere Eltern mit unregelmässigen oder atypischen Arbeitszeiten sind, bezweifelt die EKFF den Nutzen einer Unterstützung solcher Massnahmen, weil die im aktuellen Impulsprogramm für diesen Bereich vorgesehenen Mittel nur sehr wenig genutzt worden seien. Alliance Enfance, iks und SSLV beantragen, den Verweis auf diese Massnahmen zu streichen, da diese in Konflikt mit dem Kindeswohl stünden.
Die Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder mit Behinderungen darf sich nach Auffassung der EKKJ sowie von Gesundheitsförderung Schweiz, iks, insieme Schweiz, kibesuisse, Pro Enfance, SGB-FSS und SSLV nicht auf die Kinder im Vorschulalter beschränken.
Die EKF, die EKKJ und subsidiär die EKFF sowie Alliance Enfance, alliance F, Caritas Schweiz, dtma, EFS, iks, insieme Schweiz, K&F Fachstelle Kinder und Familien, kibesuisse, Kinderschutz Schweiz, LCH und SER, Pro Enfance, Pro Familia Schweiz, SGB-FSS, SKG und SSLV wünschen im Übrigen, dass dieser Begriff auf die Kinder mit besonderen Bedürfnissen ausgedehnt wird.
Eine finanzielle Beteiligung des Bundes an den Qualitätsfördermassnahmen wird von ARTISET, Caritas Schweiz, Gesundheitsförderung Schweiz, iks und SSLV befürwortet. Alliance Enfance und SF MVB sind der Meinung, dass der Vorentwurf der Qualitätsentwicklung nicht genügend Platz einräumt.
Für die EKFF und die EKKJ, die Gemeinde Wallisellen sowie Alliance Enfance, alliance F, ARTISET, HFE, iks, Kinderschutz Schweiz, LCH und SER, MMI, READY!, SRK, SSLV, SVAMV ist darauf zu achten, dass die Empfehlungen der SODK und der EDK zur Qualität und