Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/50: Teilrevision des Epidemiengesetzes · 180 Seiten
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Ergebnisbericht der Vernehmlassung zur Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
Economiesuisse und SVV zeigen sich einverstanden und unterstreichen, dass die internationale Reisetätigkeit jederzeit den Umständen entsprechend möglichst reibungsfrei möglich sein muss. Daher sei die Verbindung mit ausländischen Systemen wichtig.
ALETHEIA merkt an, dass Impf-, Test- und Genesungsnachweise abzulehnen sind, da sie sinnlos seien. Demzufolge entfalle auch die Einbindung in ausländische Systeme.
ASO begrüsst, dass mit dem VE-EpG sichergestellt werden soll, dass die Schweizer Impf-, Test- und Genesungsnachweise auch im Ausland (und umgekehrt) verwendet werden können.
VB betont, dass die Verbindung mit ausländischen Systemen unzulässig ist und dem Datenschutzgesetz widerspricht.
Art. 69 Abs. 4
4Das Schweizerische Heilmittelinstitut gibt dem EDI auf Anfrage im Zusammenhang mit der Meldung unerwünschter Wirkungen und Vorkommnisse nach Artikel 59 HMG16 die zur Feststellung des Sachverhalts notwendigen Daten bekannt, ein schliesslich besonders schützenswerter Personendaten zur gesuchstellenden Person.
NE und KAV wünschen eine Anpassung des ersten Teils von Abs. 4 mit einem Passus aus dem HMG der regelt, dass die zuständigen Behörden die Informationen austauschen.
H+ und GSASA fordern eine Neuformulierung, denn die Abklärung eines möglichen Impfschadens müsse von einer unabhängigen Instanz geleitet werden.
ALETHEIA stellt die Frage, warum der Daten- und Persönlichkeitsschutz hier ausgehebelt werden soll.
AS fordert, dass Swissmedic während der besonderen Lage und für unter Not und reduzierten Anforderungen zugelassene Medikamente (Art. 44b) eine für die Öffentlichkeit zugängige Datenbank zu erstellen hat, auf der sämtliche Wirkungen und Nebenwirkungen ersichtlich sind.
LIBERTÉ wünscht, dass nach «dem EDI» «und den Bürgerinnen und Bürger» eingefügt wird.
N.I.E. fordert, dass die Datensicherheit verbessert wird und dass diejenigen, die in den Datenbanken erfasst sind, jederzeit das Recht haben, ihre Daten nachweislich und für immer löschen zu lassen.
SFF zeigt sich einverstanden, sofern die Grundsätze von Art. 6 DSG zur Anwendung gelangen.
Gemäss VB widerspricht der Artikel dem Diskriminierungsverbot und dem Datenschutzgesetz.
4.3.12 Art. 70a-70f (Finanzhilfen an Unternehmen aufgrund von Massnahmen nach Art. 6c oder 7)
Allgemeine Rückmeldungen zu Art. 70a-70f
Für die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Gewährung von Finanzhilfen an Unternehmen aufgrund von Massnahmen nach Art. 6c oder 7 sprachen sich die folgenden Akteure aus: GR,
SH, TG, FDP, GRÜNE, SP sowie AÄV, ABBV, AeG BL, AeG LU, Aerosuisse, AGGL, AGSG, AGZ, ANQ, ARTISET, AS, ASS-l’addition, AVV, BAV, BBV, BEKAG, BFS, BLAV, BüAeV, Btvv, CH++, CP,
Economiesuisse, FAMH, FG TRM, FMCH, FMH Ga-NE, Ga-NW, Ga-VS, GF CH, GGR, GRIP, Gast-
rosuisse, GSASA, GST, H+, HIA, Hotelleriesuisse, IFF, Intergenerika, Interpharma, ISPM BE,
KMU-Forum, LB, LIBERTÉ, MCID, MedGes BS, MFÄF, MFE, MV, NEK, NFP80, N.I.E., PD, Phar-
maSuisse, PH CH, PINK CROSS, PIGS, pro-salute ch, Pro Senectute, SAMV, SAV, SBCK, SBK, SBVg, SCA, scin, Senesuisse, SFF, SFGV, SGAIM, SGAS, SGB, SGBE, SGDA, SGDV, SGED, SGN, SGP, SGS, SGSH, SGTP, SMGP, SMPA, SMVS, SNM, SONART, Sphf, Spitex , SRF, SRO, SSAI, SSAPM, SSI, SSO, SSV, STV, SuisseCulture, SVV, SWISS, Swiss TPH, SVBG, SVHA, SVPh, SVTB, TFC, tpunkt, Uni GE, UNION, USB, USZ, VBSAE, VSAO und WiBeG.
16 SR 812.21