Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/23: Teilrevision der Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel · 86 Seiten

Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 58Fedlex · Ergebnisbericht

Aktenzeichen: BAFU-412.2-1/22/12

FR, LU, VD 80%

LDK, KOLAS

SP

Pro Natura und gleichgesinnte Organisationen,

ökologischer Jagdverein

• 3 Kantone (NE, SH, SO) sowie die KWL bemerken, dass sie den Absatz so verstehen, dass Massnahmen trotz der Unterstützung der kantonalen Planung erst ergriffen würden, wenn Probleme aufträten.

• 1 Kanton (FR), sowie LDK und KOLAS beantragen den Absatz so zu ändern, dass sich der Bund an den Kosten von Gesamtplanungen zur Verhütung von Schäden von Biber und Fischotter beteilige.

• 1 Kanton (ZH) bemerkt, dass im Falle der antragsgemässen Änderung von Abs. 1, Abs. 2 weggelassen werden könne.

• 1 Kanton (TG) beantragt, den Absatz zu streichen, denn kantonale Planungen von Massnahmen bedeuteten unnötigen Aufwand, zumal die Eignung von Massnahmen fallweise eruiert werden müsse.

Absatz 3

 9 Kantone (BE, GE, JU, SG, SZ, VS, VD, ZG, ZH), 1 gesamtschweizerischer Dachverband (SVBK), Jagd Schweiz, VSGP sowie WaldSchweiz stimmen der Regelung zu.

 2 Kantonskonferenzen (LDK, KOLAS), 1 Partei (SP), die Pro Natura und gleichgesinnte Organisationen sowie der ökologische Jagdverein Schweiz stimmen der Regelung unter Vorbehalt / mit Änderungswünschen zu.

 2 Kantone (FR, LU) beantragen eine grundsätzliche Überarbeitung der Regelung.

• Die folgenden Stellungnehmenden befinden die Kostenbeteiligung des Bundes von «maximal 50%» als zu tief und beantragen folgende Änderung:

FR, LU 80%

LDK, KOLAS

SP

Pro Natura und gleichgesinnte Organisationen,

ökologischer Jagdverein Schweiz

Art. 10h Zumutbarkeit von Massnahmen zum Schutz vor Schäden durch Biber und Fischotter

Allgemeine Beurteilung

 4 Kantone (GE, NE, SG, VD), 2 Kantonskonferenzen (KOLAS, LDK), 1 Partei (SVPO), 1 ge-

samtschweizerischer Dachverband (SAB), der SBV und gleichgesinnte Organisationen, CHWolf, Jagd Schweiz sowie WTTS stimmen der Regelung zu.

 4 Kantone (AG, JU, SH, ZH), 1 Kantonskonferenz (KWL), 1 Partei (SP), die Pro Natura und gleichgesinnte Organisationen, der ökologische Jagdverein Schweiz, WaldSchweiz sowie VSGP stimmen der Regelung unter Vorbehalt / mit Änderungswünschen zu.

 14 Kantone (AI, BL, BS, FR, GL, GR, LU, OW, SZ, SO, TG, UR, VS, ZG), 1 Kantonskonferenz (RKGK) sowie SGW/SSBF beantragen eine grundsätzliche Überarbeitung der Regelung.

 1 gesamtschweizerischer Dachverband (SVBK) lehnt die Regelung ab.

Absatz 1

 3 Kantone (FR, GE, SG), 2 Kantonskonferenzen (LDK, KOLAS) sowie Jagd Schweiz stimmen der Regelung zu.

 6 Kantone (BE, JU, SH, VS, VD, ZH), 1 Kantonskonferenz (KWL), 1 Partei (SP), 1 gesamtschweizerischer Dachverband (SVBK), die Pro Natura und gleichgesinnte Organisationen, der ökologische Jagdverein Schweiz, WaldSchweiz sowie VSGP stimmen der Regelung unter Vorbehalt / mit Änderungswünschen zu.

58/86 BAFU-D-DCD83401/958