Zwischenbericht

Vernehmlassung 2025/47: Paket «Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz–EU» · 121 Seiten

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Eine grosse Mehrheit der Kantone (ZH, UR, ZG, FR, SO, AR, AI, SG, GR, TI, VD, VS, NE, JU) und die KdK äussern sich positiv zur dynamischen Rechtsübernahme inklusive Decision Shaping, während die Kantone SZ, OW, NW, GL und TG dagegen sind. Insbesondere die KdK, die Kantone ZH, GL, ZG, FR, SO, AR, AI, SG, GR, TI und NE fordern, dass die Auswirkungen der dynamischen Rechtsübernahme auf die Kantone ausführlicher erklärt werden.

Von den Parteien sprechen sich Die Mitte, die EVP, die Grünen, die GLP und die SP für eine dynamische Rechtsübernahme inklusive Decision Shaping aus. Die EDU und die SVP sind dagegen.

Von den Dachverbänden der Gemeinden, Städte und Berggebiete befürwortet der SSV die dynamische Rechtsübernahme ausdrücklich, während die SAB sowohl positive als auch negative Seiten sieht und der Gemeindeverband sich nicht zu diesem Thema äussert.

Von den Dachverbänden der Wirtschaft geben 4 eine positive Stellungnahme zur dynamischen Rechtsübernahme ab (economiesuisse, SBVg, KFMV, SAV), obwohl sie gewisse Unsicherheiten mit sich bringe, zwei sind dagegen (SGV, SBV) und einer sieht sowohl Chancen als auch Risiken (Travail.Suisse).

2.1.1.3 Streitbeilegung inklusive Ausgleichsmassnahmen

139 Vernehmlassungsteilnehmende äussern sich zur Streitbeilegung inklusive Ausgleichsmassnahmen.

84 Vernehmlassungsteilnehmende äussern sich positiv zu diesem Thema (u. a. KdK, ZH, UR, ZG, FR, SO, AR, AI, SG, GR, TI, VD, VS, NE, JU, Die Mitte, EVP, Grüne, GLP, SP, Gemeindeverband, SSV, economiesuisse, SAV, SBVg, KFMV, CVCI, ETH-Rat, FER, fial, Handel Schweiz, HotellerieSuisse, VKMB, EnDK, Schweizerische Vereinigung der AOP-IGP, scienceindustries, Swiss Medtech, Swiss Textiles, swisscleantech, VSE, VMI, HAW, HKBB, Regio Basiliensis, CP, Stadt Zürich, IHK Thurgau, VSPB, A-MAS, VAV, ZHK, CCIG, IHK St. Gallen-Appenzell, UNIGE, GEM, SOHK).

Die Streitbeilegung inklusive Ausgleichsmassnahmen wird in 44 Stellungnahmen negativ beurteilt (u. a. NW, GL, TG, EDU, SVP, SAB, SGV, SBV, AGORA, Kompass Europa, Pro Schweiz, SMP, SOV, SSI, autonomiesuisse, Zürcher Bauernverband, SKMV, GVZ, Vignoble Suisse, Zukunft CH, PROTELL, Bauernverband AR, Swiss Beef, Wirtschaftskammer Baselland, MASS-VOLL, PLUS, Verein Bilaterale III Nein).

8 Vernehmlassungsteilnehmende nehmen keine klare Position zur Streitbeilegung inklusive Ausgleichsmassnahmen ein (u. a. Travail.Suisse, SFF, Swiss Holdings, VFAS, VSGP, ASG). 3 Vernehmlassungsteilnehmende erwähnen das Thema ohne Beurteilung (u. a. Schweizerischer Baumeisterverband, Comité Suisse–UE).

14 Kantone (ZH, UR, ZG, FR, SO, AR, AI, SG, GR, TI, VD, VS, NE, JU) und die KdK befürworten die Streitbeilegung inklusive Ausgleichsmassnahmen. 3 Kantone lehnen sie ab (NW, GL, TG). Insbesondere fordern die KdK, die Kantone ZH, GL, ZG, FR, AR,