Rapport sur les résultats
Consultation 2008/113: Modification de l'ordonnance sur l'assurance-maladie (OAMal), de l'ordonnance sur les prestations de l'assurance des soins (OPAS) et du règlement sur l'assurance-vieillesse et survivants (RAVS) · 147 pages
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noch zu undeutlich geregelt. Die Hilflosenentschädigung ist eigentlich gedacht als Abgeltung behindertenbedingter Mehrkosten.
Eine maximale Kostenbeteiligung ist zu definieren, maximal 7500.- /Jahr, wie vom Parlament vorgeschlagen.
Um die vermehrt anfallenden Leistungen und die bisherige Qualität ambulant und im Langzeitbereich erhalten zu können, müssen vermehrte Kosten für den ambulanten Bereich und die Langzeitpflege akzeptiert werden. Bei der Berechnung der Beiträge an die Kosten der Leistungen von Versicherern und Kantonen kann nicht von Kostenneutralität gegenüber dem bisherigen Abgeltungssystem ausgegangen werden.
Die politische und von den Krankenkassen geforderte Kostenneutralität ist unrealistisch.
Vollkostenberechnung nach einheitlichen Kriterien noch ungenü-
gend definiert.
Die Kantone sind verpflichtet, die Deckung der Restkosten zu regeln, die weder von den Versicherem noch von den Patienten übernommen werden müssen (Art. 25a Abs. 5 KVG (neu)). Dies bedingt die nötige Rechtssicherheit für Versicherte und Leistungserbringer und kann dabei nur gewährleistet werden, wenn die Vollkosten nach einheitlichen gesamtschweizerischen Kriterien berechnet werden.
Gemäss Art. 25a Abs. 5 KVG-n sind die Kantone verpflichtet, die Rest- VSAO / ASfinanzierung der Kosten zu regeln, die weder von den Versicherern MAC noch von den Patienten übernommen werden müssen. Dies bedingt die Definition und Berechnung der Vollkosten, und zwar im Interesse der Rechtssicherheit nach einheitlichen Kriterien. VSAO beantragt aus diesem Grund, in die Verordnung Rahmenkriterien zur Berechnung der Vollkosten aufzunehmen.
Maximale jährliche Patientenbeteiligung
Die maximale jährliche Patientenbeteiligung muss in der ambulanten Pflege genau so begrenzt werden wie im Pflegeheim.
Préciser le calcul des coûts de soins à payer par l’assuré AVIVO
Il est surprenant, et même inadmissible qu’aucune disposition FARES d’application de l’art. 25 a, alinéa 5, de la LAMal n’apparaisse dans les projets d’ordonnance.
Le minimalisme dont il est question au début de cette prise de position n’est pourtant pas de mise pour une question aussi délicate
qu’importante.
Importante d’abord, en raison de l’inquiétude du patient et de ses proches, qui doivent absolument pouvoir savoir comment est calculée la contribution personnelle et financière du patient. Surtout que le taux de la contribution a déjà passé du 10% voulu par la LAMal au 20% défini par la loi sur le financement des soins.
La détermination des coûts non pris en charge par les assurances sociales, l’appartenance des Prestations Complémentaires (PC) à l’AVS et à l’AI aux assurances sociales devraient être confirmées dans les textes d’application afin d’éviter toute difficulté pour les assurés. De plus, la procédure de calcul des montants imputables aux PC devrait lui aussi être précisée. Il en est encore de même pour la contribution maximale (en francs) du patient fixée par le Conseil fédéral.
Berechnung der Vollkosten SSR /CSA
Die Vollkosten sollen in allen Kantonen nach den gleichen Kriterien ermittelt werden.
Die Hilflosenentschädigung darf nicht zweckentfremdet werden.
Die Hilflosenentschädigung soll zusätzliche, behinderungsbedingte Aufwände des Patienten decken, u.a. auch zur Bezahlung der Patientenbeteiligung an den Pflegekosten. Sie darf jedoch nicht für die De-