Annexe au rapport de consultation
Consultation 2014/12: Rapport sur l'évaluation de l'efficacité 2012-2015 de la péréquation financière entre la Confédération et les cantons · 105 pages
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Annexe au rapport rendant compte des résultats de la consultation du rapport sur l’évaluation de l’efficacité 2012–2015 de la péréquation financière entre la Confédération et les cantons
Tableau 8: Remarques sur la question 6 - Pondération des revenus des frontaliers dans le potentiel de ressources
Participants Remarques
Groupe de cantons
Les cantons partagent l'avis du Conseil fédéral selon lequel les revenus des frontaliers doivent être pris en compte dans le potentiel de ressources à 75 % comme aujourd'hui et non à un nouveau taux de 50%.
Développement :
CdC
Une adaptation a déjà eu lieu en vue de Ia deuxième période RPT.
A supposer que soit introduite dans le cadre de Ia RIE III une pondération des bénéfices des entreprises en fonction de leur exploitabilité, il faudrait réexaminer Ia question de Ia pondération des revenus des frontaliers.
Conférence des Pas de prise de position des cantons contributeurs
cantons contribu-
teurs à la RPT
Gestützt auf den ersten Wirksamkeitsbericht wird das Einkommen der Grenzgänger seit 2012 mit reduziertem Gewicht von 75 Prozent (Faktor Delta) in das Ressourcenpotenzial ein-Groupe des can- gerechnet. Die aktuellen Auswertungen zeigen, dass die gewünschte Wirkung erzielt wird. tons à faible po- Es besteht aktuell kein Bedarf für weitere Korrekturen. Eine erneute Prüfung soll erst im tentiel de res- Zuge der USR III vorgenommen werden.
sources
Position: Auf eine weitere Reduktion der Grenzgängereinkommen im Ressourcenpotenzial ist zu verzichten. Sie kann im Rahmen der USR III nochmals geprüft werden.
CGCA Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Cantons
Ja
Begründung: Der Kanton Zürich hatte bereits im ersten Wirksamkeitsbericht eine geringere ZH
Gewichtung der Grenzgängereinkommen im Ressourcenpotenzial abgelehnt, weil sie sachlich nicht gerechtfertigt ist.
Ja .Eine Reduktion der Gewichtung der Grenzgängereinkommen von 100 auf 75 Prozent er-BE folgte bereits auf die zweite NFA-Periode hin. Eine weitere Reduktion der Gewichtung dieser
Einkommen auf 50 Prozent drängt sich nicht auf.
LU Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Ja, wir teilen die Meinung des Bundesrats, auf eine weitere Reduktion der Grenzgängereinkommen im Ressourcenpotenzial zu verzichten. Falls später im Rahmen der USR III eine Gewichtung der Unternehmensgewinne nach deren Ausschöpfbarkeit eingeführt wird, kann aus unserer Sicht die Frage der Gewichtung der Grenzgängereinkommen neu geprüft wer-UR
den.
Begründung:
Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Bereits im Rahmen der Anhörung zu den Zahlen des Ressourcen-, Lasten- und Härteausgleichs 2012 hat der Kanton Schwyz die damalige reduzierte Berücksichtigung der Grenzgängereinkommen auf neu 75% als nicht konsequent taxiert, als damit erstmals Lastenüber-SZ legungen in die Ermittlung des Ressourcenausgleichs einfliessen. Der Ressourcenausgleich
soll der Kompensation unterschiedlicher Erträge und nicht von unterschiedlicher Belastungen dienen. Vor diesem Hintergrund stehen wir einer weiteren Reduktion der Berücksichtigung der Grenzgängereinkommen ablehnend gegenüber.
OW Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
NW Ja
GL Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
ZG Dazu nimmt der Kanton Zug nicht Stellung.
Nous sommes d’accord avec le Conseil fédéral. Un ajustement a déjà été effectué à ce sujet lors de précédente réévaluation du système, en réduisant la part des revenus des frontaliers FR
prise en compte dans le calcul du potentiel de ressource de 100 % à 75 %. Cette modification était justifiée et suffisante. Il ne serait pas approprié d’aller plus loin.
SO Identisch mit Stellungnahme der ressourcenschwachen Kantone
Nein, wir teilen diese Auffassung des Bundesrates nicht und befürworten eine Reduktion auf BS 50 Prozent. Die Belastungen der Grenzgängerkantone rechtfertigen eine Reduktion des An-
teils, mit dem die Grenzgängereinkommen in das Ressourcenpotential einfliessen.