Rapport sur les résultats

Consultation 2014/53: Révision partielle de la loi fédérale sur l'assurance-maladie relative au pilotage du domaine ambulatoire · 167 pages

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dès lors pas comparable à celle des assureurs, des cantons ou de la Confédération, qui

sont financés par des contributions obligatoires !

A notre avis, il convient de tenir compte de cet aspect en permettant aux associations

regroupant Ies fournisseurs de prestations de facturer aux cantons Ia mise à disposition

des données de manière à couvrir leurs coûts.

Nous aimerions signaler, à ce propos, l’enquête sur les données structurelles de la psy-

chothérapie, que le bureau BASS a menée sur mandat de la FSP afin d’obtenir des in-

formations sur l’offre, l’utilisation et les coûts de la psychothérapie effectuée par des

psychologues en Suisse, Une étude comme celle-ci coûte plusieurs dizaines de milliers

de francs – un montant considérable qui ne peut pas toujours être pris en charge par les

fédérations des fournisseurs de prestations.

Die kostenlose Lieferung der Daten durch die Leistungserbringer wird abgelehnt. Hausärzte

Schweiz

Abs. 5, anpassen: „… Massnahmen nach Artikel 40a erforderlich sind. …“ H+

L’obligation de fourniture gratuite de données à la Confédération par les cantons et les CCM, GAeSO fournisseurs de prestations est fixée par la loi. Cela représente une violation éclatante AeGTG, du principe de la bonne foi, le Conseiller fédéral Alain Berset ayant affirmé dans sa lettre GLAeG, du 8 février 2012 à la CCM qu’il n’y avait aucune intention d’édicter des dispositions

étendues sur l’échange de données dans le domaine ambulatoire (en réponse à la me- AeGBL, SMCF, nace de référendum de la CCM sur l’art. 42 al. 3bis LAMal). KAeGSG,

BAeV,

KAeGSH,

Wir sind gerne bereit, die zur Umsetzung der Massnahmen notwendige Information zu SCG liefern.

Vgl. Bemerkungen zum Art. 40a, Abs. 1-4 SBV (ASMI)

Die Daten für den Versorgungsbericht und die Beurteilung der Angemessenheit (Artikel SBK/ASI 40c, Absatz 5) dürfen nicht kostenlos eingefordert werden, da damit wieder die Versi-

cherungsprämien und die mit freiwilligen Mitgliederbeiträgen finanzierten Verbände be-

lastet werden.

Saubere statistische Grundlagen bei den Nicht ärztlichen Gesundheitsberufen schaffen: SVDE Die statistische Datenlage zu den nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen im ambulanten

Bereich muss auf Bundesebene als äusserst dürftig bezeichnet werden. Dies wurde in

mehreren Projekten z.B. zum Monitoring des ambulanten Bereichs oder zu Prognosen

der Gesundheitsberufe u.a. vom Obsan festgestellt. Die Berufsverbände können zwar

Auskunft geben über ihre Mitglieder, nicht aber über alle Berufsausübenden. Ausserdem

sind die Daten, die von den Berufsverbänden erfasst werden, nicht einheitlich. Sollte er-

wartet werden, dass einheitliche Daten erhoben werden, so können diese nicht kosten-

los weiter gegeben werden.

Der SVDE erwartet daher vom Bund das Erteilen eines Auftrages an das Bundesamt für

Statistik, um die Datenlage in diesem Bereich substantiell zu verbessern.

Bezeichnend für die Vorlage ist der Umstand, dass der Bund eine umfassende Datener- curafutura hebungskompetenz zugestanden erhält (Absatz 5). Wir stellen auch hier ernüchtert fest,

dass überhaupt keine konkreten Vorstellungen über die benötigte Datenlage bestehen –

was aber wiederum einhergeht mit der aktuellen Inexistenz von nachvollziehbaren Krite-

rien.

Der guten Ordnung halber halten wir fest, dass die Verbände der Versicherer und Leis-

tungserbringer nicht zu Datenlieferungen verpflichtet werden können (zumindest solange

sie nicht über gesetzliche Datenerhebungsaufträge verfügen). Selbstverständlich wäre

curafutura aber zur Zusammenarbeit bereit, soweit sie von ihren Mitgliedern mit den ent-

sprechenden Daten und Kompetenzen ausgestattet wird.