Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2006/18: Bundesgesetz über die Schweizerische Landeswerbung · 15 Seiten
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- die gesamtschweizerischen Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete (3)
- 5 gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft
- 14 zur Stellungnahme eingeladene interessierte Kreise
- 17 weitere Organisationen2
3 Ergebnisse
3.1 Gesamtbeurteilung der vorgeschlagenen Reorganisation
Die mit dem Entwurf zu einem Bundesgesetz über die Schweizerische Landeswerbung vorgeschlagene Reorganisation der Landeswerbung war
unbestritten. In 68 der 72 Stellungnahmen oder 95 Prozent wird die Notwendigkeit einer stärkeren Integration oder Zusammenlegung des heute losen Netzes der im Bereich der Landeswerbung tätigen Organisationen grundsätzlich begrüsst.
Grundsätzlich für eine Reorganisation aber gegen die vorgeschlagene Lösung war die Schweizerische Volkspartei (SVP). Sie hätte eine weitergehende Zusammenlegung von im Ausland für schweizerische Anliegen auftretenden Bundesorganisationen bevorzugt. Die Auslandschweizer-Organisation und Swiss Olympics betrachteten die Vorlage als nicht zielführend, da zu „wirtschaftslastig“. Skeptisch war die Pro Helvetia, welche sektorielle Lösungen vorgezogen hätte, die Notwendigkeit eines wirksameren Einsatzes der bestehenden Instrumente aber nicht bestreitete.
Die Sozial-Demokratische Partei (SP) war für die Reorganisation der Landeswerbung, spricht sich aber gegen ein Zusammenlegen der Instrumente der wirtschaftsnahen Entwicklungshilfe mit der Osec aus.
2 Ostschweiz Tourismus, Verband Schweizerischer Vermögensverwalter, Verband Schweizer Tourismusmanager, Fédération des Entreprises Romandes, Union Fribourgeoise du Tourisme, Valais Excellence, Schweizer Mittelland Tourismus, Verband Schweizerischer Kantonalbanken, Destinationen Berner Oberland, Car Tourisme Suisse, SBB, Zürcher Hoteliers, unique, Centre Patronal, alpenregion.ch Brienz-Meiringen-Hasliberg, swiss, Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz RDK