Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2011/19: Bundesgesetz über die Weiterbildung (Weiterbildungsgesetz, WeBiG) · 78 Seiten

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Vernehmlassung zu einem Entwurf für ein Bundesgesetz über die Weiterbildung

Interessierte Kreise

CRFC, syndicom, cgas, FER-Arcju, CSA, FRAFFA, edu-suisse, Ebenrain, CSDE, SKO, CFC, AvenirSocial, FAB, Curaviva, KMU Forum, Movendo und Centre Patronal fordern den Einbezug von Sozialpartnern.

CRFC, SIA, AGILE, PharmaSuisse, FRAFFA, Stadt Zürich, SVEB, arfad, CFC, SVOAM, VSV, Migros, KMU Forum und SIA-FVW fordern den Einbezug von Dachverbänden der Weiterbildung.

NGO Bildungskoalition und mit ihr akte, Greenpeace, Herzstiftung, Pro Natura, SAJV und SUB fordern den Einbezug von Sozialpartnern und der Zivilgesellschaft. UNESCO vertritt eine ähnliche Meinung.

Suissetec, VMTW, FER-Arcju, Gewerbeverband LU, OdASanté, Hotelleriesuisse, holzbau, AGVS, SMC, VSEI, VSP, Swiss Dental Hygienists, SavoirSocial, arfad, SVA, STV, HKBB, FAB, scienceindustries, SHV, BBZ, VSCI, carnasuisse, SBAP, alliance F, Centre Patronal, FER, Jardin Suisse, SVBG, MPA und SPAS fordern den Einbezug der Organisationen der Arbeitswelt.

KHF, KHF Technik, BGS, Gewerbeverband LU, SKO, Hotelleriesuisse, holzbau, Stadt Zürich, SMC, VSP, SavoirSocial, AgriAliForm, edu-suisse, BCH, SVA, ODEC, SHV, SBLV, ASI, carnasuisse, SBAP, SIA-FVW, SVBG, MPA und SPAS fordern den Einbezug der Anbieterinnen und Anbieter.

STV und VSG fordern den Einbezug von Hochschulvertretern.

FER-Arcju, Swissmechanic, edu-suisse, Curaviva und Centre Patronal fordern den Einbezug von Arbeitgebenden.

LCH fordert den Einbezug der Lehrerverbände. BCH und ASI den Einbezug der Konsumentinnen und Konsumenten. SIWF und FMH den Einbezug der FMH, SPAS den Einbezug auch kleiner Verbände, das KMU Forum den Einbezug der KMU, alliance F den Einbezug der Frauen.

AgriAliForm, SBLV und OTIA fordern den Einbezug von Wirtschaftsvertretenden.

AGILE, EgalitéHandicap, Pro Infirmis, Retina Suisse und SBV-FSA fordern, dass die Stimme der Behinderten in der Weiterbildungskonferenz vertreten sein soll. CSA vermisst die Stimme der Älteren. Stadt Zürich, FAB die Stimme der Berufs- Studien- und Laufbahnberatung.

Movendo fordert den Einbezug von Experten.

L&S, IG Grundkompetenzen und Curaviva fordern den Einbezug der Dachverbände für Grundkompetenzen. Curaviva zudem der Migration.

Samariter. SRK und Pflegehelfer fordern den Einbezug der wichtigsten betroffenen Organisationen; VBE und STV von Vertreterinnen und Vertretern der Praxis.

Migros, SIA-FVW und SVEB fordern eine Kommission analog der EBBK.

Carnasuisse weist darauf hin, dass lediglich der staatlich-geförderte Teil der Weiterbildung unter das Weiterbildungsgesetz fällt. Er lehnt es ab, teure Kommissionen zu schaffen.

Swissmem, Swissmechanic SO, Swissmechanic GR und interieursuisse wenden sich gegen eine Kommission überhaupt. Diese führe zu einem unkontrollierten Kostenwachstum.

Hochschulbereich

Für SUK, ETH-Rat und swissuni ist die Rolle der Weiterbildungskonferenz zu präzisieren und vom HFKG abzugrenzen. Es sollen punktuell Experten einbezogen werden können. Diese Meinung vertritt die CRUS.

Swissuni und CRUS finden das Gremium nicht zweckmässig und schlagen die Einrichtung einer Geschäftsstelle vor.

CSST fordert den Einbezug von Hochschulvertretern. FH Schweiz und FHCH den Einbezug der Organisationen der Arbeitswelt. FHCH den Einbezug der Anbieterinnen und Anbieter. FHCH und FH Schweiz fordern den Einbezug der Lehrerverbände. KFH den Einbezug von Dachverbänden der Weiterbildung. VSS den Einbezug der wichtigsten betroffenen Organisationen.

Absatz 2 Kantone

Die Kantone GE und JU finden, die Weiterbildungskonferenz sollte auch Empfehlungen zur Entwicklung der Weiterbildung abgeben können.

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