Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2017/37: Revision der Führerausweisvorschriften · 168 Seiten

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R484-1088

Art. 18

- Bei der Kombination Zugfahrzeug der Kat. B und Anhänger der Klasse O3 oder O4 wofür ein Führerausweis der Kategorien C1E/CE notwendig wäre, wird aufgrund des höheren Gewichts des Anhängers neu ein CZV-Fähigkeitsausweis für das Ausland benötigt. Dies erfordert in SARI aufwändige Anpassungen für wenige Fälle [AG, AR, BL, BS, GR, JU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS, OV JU].

- Auf den Binnenverkehr beschränken [AG, AR, BS, GR, JU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS, OV JU].

- Regelung überdenken [BL].

Art. 19:

- Kategorien F und G nicht schenken [AR, BS, FR, GL, GR, NW, OW, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS], da das Lenken dieser Fahrzeugkategorien höhere Anforderungen beinhaltet [ZG].

- Kleinmotorfahrzeuge (Leergewicht max. 550 kg) haben mit Fahrzeugen der Unterkategorien F und G nichts gemeinsam. Die Fahrberechtigung von B1 auf Kategorien F und G zu belassen, ist deshalb nicht mehr zeitgemäss [BUL].

Art. 19 und 20:

Elektro-Rikschas sind in der Kategorie B nicht am richtigen Ort. In Artikel 36 tauchen sie zudem in der Kategorie F auf [AG, AR, BS, FR, GL, GR, JU, NW, OW, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS, OV JU]. Elektro-Rikschas gehören ausschliesslich in die Kat. B1 [AG, AR, BS, FR, GL, GR, JU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS, OV JU].

Art. 20:

- let. d: Cette lettre est inutile vu que la catégorie F donne le droit de conduire des vélos-taxis électriques et que la catégorie F est obtenue avec la catégorie B [VD].

- Bst. e: Die Begriffe «Privatperson» und «Laienbegleitung» müssen präzise definiert bzw. voneinander abgegrenzt werden. Der Begriff «Bevölkerungsschutz» ist genau zu definieren bzw. gemäss Bevölkerungsschutzgesetz zu verwenden [SFV; ASMCTI, aw, FGLWFL, FZ, KBAV, OFV (AR, AI, SG, TG), SF, UFV].

Art. 21:

- Abs.1 zweiter Satz: Es sollte vermieden werden, dass Inhaber der Lernfahrausweise der Kategorien B und BE nach Bestehen der Führerprüfung der Kategorie B den Strassenverkehrsämtern den Lernfahrausweis der Kategorie BE zum Eintrag der neuen 18-monatigen Befristung vorlegen müssen (überall die gleiche Frist wie Motorrad). Diese nachträgliche Befristung sollte von Anfang an im Lernfahrausweis der Kategorie BE eingetragen werden. Dieses Vorgehen sollte sinngemäss auch bei den anderen Anhängerkategorien vorgesehen werden [AG, AR, BS, FR, GR, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, VD, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS].

- Abs. 3: Erster Satz genügt. Sätze 2 und 3 streichen [AG, AR, BS, FR, GL, GR, JU, NE, NW, OW, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH; asa, KKJPD, MFK BS, OV JU].

Art. 22:

Abs. 1: Definition C2: Richtig wäre mehr als 7‘500 kg. Für Wohnmotorwagen unter 7500 kg ist die Kategorie C1 zu erlangen. Diese Unterscheidung ist wichtig, da die meisten Wohmotorwagen ein Gesamtgewicht von weit unter 7500 kg aufweisen und die Kandidaten somit für die praktische Prüfung ein Fahrzeug mieten müssten, das mehr als 7500 kg Gesamtgewicht aufweist [BE].

Art. 22 ‒ 34:

Beim Erwerb von Motorwagen-Kategorien für den Personentransport sollten keine Kategorien für den Sachentransport geschenkt werden und umgekehrt. Es bedarf einer klaren Trennung analog CZV oder wie zwischen den Kategorien D und C [SO].

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