Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2017/73: Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/35 (AS 2030/35) · 41 Seiten

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Aktenzeichen: BAV-214-00002/00004/00012/00008/00004/00002/00005

Ausbauvariante 2035 unter der Bedingung, dass Projekte aus der Westschweiz angemessen berücksichtigt werden.

Mit KEINER VARIANTE einverstanden sind 2 Teilnehmende. Die SVP sieht in beiden Ausbauvarianten eine Überforderung der SBB und damit verbundene Fehlinvestitionen. Genève Route et Rail begründet ihre Antwort damit, dass mit keinem der Ausbauschritte das Kapazitätsproblem im Knoten Genf gelöst wird.

Frage 4: Sind Sie mit den vorgeschlagenen Angebotsverbesserungen und Massnahmen der Varianten Ausbauschritt 2030 bzw. Ausbauschritt 2035 einverstanden? Und zwar

a. Beim Personenverkehr Grundtenor

Insgesamt haben sich 151 Teilnehmende zu dieser Frage geäussert. Die Mehrheit (94 von 151) ist mit den vorgeschlagenen Angebotsverbesserungen und Massnahmen beim Personenverkehr einverstanden. 47 Teilnehmende stimmen teilweise bzw. 10 nicht zu.

Im Einzelnen

Mit JA haben 94 Teilnehmende geantwortet, davon 14 Kantone (ZH, BE, LU, SZ, OW, NW, GL, ZG, SO, BL, SH, GR, TG, TI), 6 Parteien (BDP, CVP, csp-ow, Grüne, glp, SPS), 2 Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete (Gemeindeverband, Städteverband), 3 Dachverbände der Wirtschaft (SGV, SBV, Travail.Suisse), 17 angeschriebene Transportunternehmen, 10 angeschriebene Organisationen sowie 42 weitere Stellungnehmende.

Die Kantone BE, BL, GR, OW, NW, SH, SO, TG, TI und ZG sowie weitere Teilnehmende (u.a. BDP, glp, SPS) regen an, verschiedene zusätzliche Angebote bzw. neue Haltestellen in den Ausbauschritt aufzunehmen.

Verschiedene Teilnehmende (u.a. die Kantone GL, SH, SO, SZ und TG) fordern, dass die Bedürfnisse des Regionalverkehrs in den Gesamtkonzepten angemessen berücksichtigt werden. Es ist verschiedenen Teilnehmenden (u.a. Kantone SH und SO) ein Anliegen, dass die Angebotsqualität nicht hinter jene im Ausbauschritt 2025 zurückfällt.

TEILWEISE einverstanden mit den vorgeschlagenen Angebotsverbesserungen und Massnahmen beim Personenverkehr sind insgesamt 47 Stellungnehmende, davon 7 Kantone (AG, AI,

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