Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2018/21: Wirksamkeitsbericht 2016-2019 des Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen unter Einschluss von Vorschlägen zur Anpassung des Bundesgesetzes über den Finanz- und Lastenausgleich (FiLaG) · 15 Seiten

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Parteien

-

Organisationen

SSV, up!, CP

4.7 Härteausgleich

Teilen Sie die Auffassung des Bundesrates, der Härteausgleich sei nicht aufzuheben, sondern weiterhin jährlich um 5 Prozent zu reduzieren ?

Wichtigste Aussagen

Die grosse Mehrheit Vernehmlassungsteilnehmer unterstützen den Vorschlag.

Zustimmung

KdK, alle Kantone und Parteien mit Ausnahme von BL und SVP sowie alle Organisationen mit Ausnahme von economiesuisse, SAGV, CP und up!.

Der Kanton TI lehnt den Vorschlag des Bundesrates zwar nicht ab, hält den Betrag aber für zu hoch.

KdK, NE und JU verlangen eine Prüfung einer Übergangsfrist für Kantone, die wegen der SV17 ihren Anspruch auf Härteausgleich verlieren.

Ablehnung

BL, SVP, economiesuisse, FDP ZH, ZHK CP und up! halten die jährliche Reduktion um 5 Prozent für zu tief. Sie fordern einen rascheren Abbau.

NFA-Geber, ZH, NW, ZG, BS, SH und GE behalten sich vor, die Abschaffung des Härteausgleichs zu fordern, wenn der Vorschlag der KdK nicht integral umgesetzt wird.

Zustimmung Kantone

ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, FR, SO, BS, SH, AR, AI, SG, GR, AG, TG, TI, VD, VS, NE, GE, JU

Parteien

CVP, FDP, GPS, GLP, SPS

Organisationen

SAB, economiesuisse, SGV, SGB, FDP ZH, FER, NFA-Geber und ZHK

Ablehnung Kantone

BL

Parteien

SVP