Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2019/48: Teilrevision SpoFöV, VSpoFöP, J+S-V-BASPO und IBSV · 23 Seiten
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Entwicklungsprojekte: Swiss Olympic, Paralympic, SPV, PluSport, Volley, Handball, Badminton, Ski, Segeln, Kanu, Rudern, Schwimmen, SATUS, Leichtathletik, Fussball, Unihockey, Judo, Schiessen, AeCS und SAC fordern eine Subventionierung von Projekten, die der Weiterentwicklung von J+S dienen, z.B. die Herabsetzung der Altersgrenze für J+S-Leiterpersonen oder für Sportangebote in Tagesstrukturen von Schulen.
4.2.2 Allgemeine Sport- und Bewegungsförderung
4.2.2.1 Generelle Bemerkungen
Uni-ZH-EBPI, Uni-ZH-CHIPAH, SSPH+, ZHAW, SGP und Public Health betonen die Wichtigkeit des Zugangs aller Alters- und Bevölkerungsgruppen zum Sport und fordern einen besonderen Fokus auf diejenigen Gruppen, die sich nach wie vor nicht ausreichend bewegen, insbesondere Jugendliche aus der lateinischen Schweiz, Mädchen aus andern Kulturen und Familien mit tieferem Bildungsniveau.
4.2.2.2 Sport- und Bewegungsräume (Art. 40 Abs. 3 SpoFöV)
FR, NE und VS finden eine finanzielle Unterstützung des Bundes zum Erhalt und zur Schaffung von Sport- und Bewegungsräumen im Wohngebiet und in den Nacherholungsgebieten sinnvoll. LU erachtet es als mit dem Subsidiaritätsprinzip unvereinbar, wenn der Bund bei der kommunalen Raumplanung mitwirkt. Städteverband, ASSA, Swiss Olympic, Paralympic, SPV, PluSport, Fussball, Volley, Handball, Badminton, Segeln, Kanu, Rudern, Schwimmen, SATUS, Leichtathletik, Unihockey, Judo, AeCS, SAC und Seilbahnen Schweiz begrüssen die neue Bestimmung. Es wird teilweise bedauert, dass sich die Unterstützung auf das Einbringen von Knowhow beschränkt. Die Jugendverbände PBS, CEVI, JUBLA und SAJV wünschen, dass sich der Bund auch für die Interessen von Lagersport/Trekking einsetzt, beispielsweise für die Sicherung von Lagerplätzen, den Erhalt von Wanderwegen oder die Zugänglichkeit des Waldes. Uni-ZH-EBPI, Uni-ZH-CHIPAH, SSPH+, ZHAW, SGP und Public Health fordern einen verbindlichen Unterstützungsauftrag an den Bund an Stelle der blossen Kann-Vorschrift.
4.2.2.3 Schweizerischer Schulsporttag (Art. 40 Abs. 4 SpoFöV)
Die finanzielle Unterstützung des Schweizerischen Schulsporttages wird von AG, AI, AR, BE, FR, GL, GR, NE, NW, OW, SG, SH, SO, TG, UR und VS, von SVP, Städteverband, SVSS, GFCH, Swiss Olympic, Paralympic, SPV, PluSport, Fussball, Volley, Handball, Badminton, Segeln, Kanu, Rudern, Schwimmen, SATUS, Leichtathletik, Unihockey, Judo, GoSnow, AeCS, SAC und Seilbahnen Schweiz begrüsst. Die Kantone wünschen mehrheitlich neben der finanziellen auch eine fachliche Unterstützung. BE beantragt einen fixen Bundesbeitrag, ohne Abhängigkeit von Beiträgen der Kantone und Gemeinden. FR und VS wünschen zusätzlich eine Förderung weiterer Schulsporttage, z.B. in einer bestimmten Sportart. FR, GE, JU und NE bedauern, dass die Finanzierung über den J+S-Kredit sichergestellt werden soll und wünschen eine andere Finanzquelle.
4.2.2.4 Abgrenzung Aufgaben BASPO/BAG (Art. 40 Abs. 5 SpoFöV)
Die Abgrenzung der Zuständigkeiten bzw. die Regelung der Zusammenarbeit zwischen dem BASPO und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) wird von GFCH, Swiss Olympic, Paralympic, SPV, PluSport, Fussball, Volley, Handball, Segeln, Kanu, Rudern, Schwimmen, SATUS, Leichtathletik, Judo, AeCS und SAC, begrüsst. Uni-ZH-EBPI, Uni-ZH-CHIPAH, SSPH+, ZHAW, SGP und Public Health kritisieren die Abgrenzung von Aufgaben und sind stattdessen der Ansicht, BASPO und BAG müssten sich gemeinsam für Sport und Bewegungsförderung einsetzen. Gemeinsam sollten sie insbesondere die Einführung einer täglichen Bewegungsstunde in den Schulen anstreben. Dieses Ziel soll explizit in