Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2019/62: Pa.Iv. 17.412 «Chancengerechtigkeit vor dem Kindergartenalter» · 24 Seiten
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Führungsrolle durch den Bund, namentlich in den Bereichen Datenerhebung, Information und Wissenstransfer sowie für die Koordination und Vernetzung zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren und zwischen den föderalen Ebenen (SF MVB).
- Vermeiden, dass die Massnahmen zur frühkindlichen Förderung auf Kosten bereits
bestehender Angebote für Schulkinder und Jugendliche gehen (TI, SP, SSV, SGB, EKKJ, DOJ, NKS, SAJV). Der SGB fordert deshalb auch die Investition zusätzlicher Mittel in die Förderung von Kindern und Jugendlichen.
- Erarbeitung eines nationalen Monitorings zur frühen Kindheit (Stadt Zürich, pro enfance).
- Zur Verfügung stellen von Studien zur frühen Kindheit, insbesondere Langzeitstudien und
Kosten-Nutzen-Analysen (GR).
- Sichtbarmachen von guten Beispielen aus unterschiedlichen Kantonen sowie Förderung des
interkantonalen Austauschs durch den Bund (EKKJ).
- Lancierung eines nationalen Forschungsprogramms (Stadt Zürich).
- Erarbeitung eines Monitoring- und Evaluationssystems zur pädagogischen Qualität von
Kitas, Tagesfamilien und Spielgruppen sowie aufsuchenden Programmen gemeinsam mit den Kantonen und Städten (Stadt Zürich).
- Erarbeitung von Situationsanalysen, die zwingend die Bereiche Gesundheit, Soziales,
Bildung und Integration miteinbeziehen und sich an den durch die Schweizerische UNESCO-Kommission definierten Handlungsfeldern orientieren (Stadt Zürich).
- Einsetzen der vorgesehenen finanziellen Mittel für die Qualitätsverbesserung indem auf
nationaler Ebene Aus- und Weiterbildungen finanziert werden (Komitee privater Kitas für
Qualität).
- Schaffung von gesetzlichen Grundlagen für ein strategisches, langfristiges Vorgehen des
Bundes (pro enfance).