Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2021/91: OR (Mietrecht): Umsetzung von vier parlamentarischen Initiativen zum Mietrecht · 64 Seiten
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Iv. Feller. Mietvertragsrecht. Auf mechanischem Wege nachgebildete Unterschriften für zulässig erklären und 18.475 n Pa. Iv. (Merlini) Markwalder. Beschleunigung des Verfahrens bei der Kündigung des Mietverhältnisses wegen Eigenbedarf des Vermieters oder seiner Familienangehörigen.
Die Kantone, die in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien, die gesamtschweizerischen Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete, die gesamtschweizerischen Dachverbände der Wirtschaft sowie weitere interessierte Organisationen, namentlich die Interessensverbände der Mietenden und Vermietenden wurden eingeladen, sich zu den drei Vorlagen zu äussern. Die Ver-
öffentlicht.
Bis zum Ablauf der Vernehmlassungsfrist am 6. Dezember 2021 sind insgesamt 64 Antworten eingegangen. Mit Ausnahme der Kantone UR, SZ, VS und JU haben alle Kantone eine Stellungnahme eingereicht. Der Kanton BL hat den Verzicht auf eine inhaltliche Stellungnahme erklärt.
Im Weiteren sind Stellungnahmen von fünf in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien eingegangen. Es sind dies: Die Mitte, FDP.Die Liberalen (FDP), Grüne Partei der Schweiz (GPS),
Schweizerische Volkspartei (SVP) und Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SPS).
Von den gesamtschweizerischen Dachverbänden der Gemeinden, Städte und Berggebiete haben der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) und der Schweizerische Städteverband (SSV) geantwortet.
Mit dem Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) und dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) haben zwei gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft inhaltlich Stellung genommen. Der Schweizerische Arbeitgeberverband hat auf eine materielle Stellungnahme verzichtet.
Insgesamt vierzehn weitere geladene interessierte Organisationen haben eine inhaltliche Stellungnahme eingereicht: Hauseigentümerverband Schweiz (HEV), Camera ticinese dell’economia fondiaria (CATEF), Union suisse des professionnels de l’immobilier (USPI), Fédération romande immobilière (FRI), Chambre genevoise immobilière (CGI), Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT), Verband Immobilien Schweiz (VIS), Casafair Schweiz (Casafair), wohnbaugenossenschaften schweiz – verband der gemeinnützigen wohnbauträger (WBG Schweiz), Association suisse des locataires / Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz (ASLOCA/MV), Associazione Svizzera Inquilini – Sezione delle Svizzera Italiana (ASI-SSI), Mieterinnen- und Mieterverband Deutschschweiz (MVD),
Schweizerische Vereinigung der Richterinnen und Richter (SVR-ASM) und die Konferenz der Geschäftsführer von Anlagestiftungen (KGAST). WOHNEN SCHWEIZ – Verband der Baugenossenschaften und der Verband Schweizerischer Kantonalbanken (VSKB) haben auf eine substanzielle Stellungnahme verzichtet.
Zudem haben sich die folgenden 16 nicht geladenen Organisationen zu den Vorlagen geäussert:
Association suisse des locataires, section de la Broye vaudoise (ASLOCA Broye vaudoise), Association suisse des locataires, section de l’agglomération lausannoise (ASLOCA Lausanne), ASLOCA neuchâteloise, Association suisse des locataires, section Vevey, la Tour-de-Peilz et environs (ASLOCA Vevey, la Tour-de-Peilz et environs), Section vaudoise de l’Association suisse des locataires (ASLOCA Vaud), Centre Patronal (CP), Fédération des Entreprises Romandes (FER), GastroSuisse, Mieterinnen- und Mieterverband Basel (MV BS), Mieterinnen- und Mieterverband Deutschfreiburg (MVDF),
Mieterinnen- und Mieterverband Kanton Bern (MV BE), Mieterinnen- und Mieterverband Regionalgruppe Emmental-Oberaargau (MV RG Emmental-Oberaargau), Mieterinnen- und Mieterverband Regionalgruppe Thun-Oberland (MV RG Thun-Oberland), Mieterinnen- und Mieterverband Zürich (MV ZH), Schweizerischer Verband der Bürgergemeinden und Korporationen (SVBK) und Vereinigung Zürcher Immobilienunternehmen (VZI).