Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/102: 2. Etappe zur Umsetzung der Volksinitiative «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)»: Bundesgesetz über Arbeitsbedingungen in der Pflege und Änderung des Bundesgesetzes über die Gesundheitsberufe · 96 Seiten
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Ergebnisbericht der Vernehmlassung zur 2. Etappe Umsetzung Pflegeinitiative
Begrüsste Adressaten Gesundheit: ASPS, BGS, santésuisse und SVDE
Begrüsste Adressaten Wirtschaft: SGV und VPOD
Unbegrüsste Teilnehmende: AL, ARTISET ZH, ASM, AVASAD, Barmelweid, CLL, CLS, Curaviva OW, Forel Klinik AG, GZF, GZO, KSOW, Lindenfeld, Lungenliga, PKH, RSS, Spital Bülach AG, Spital Limmattal, Spital Zollikerberg, Spitex MR, Spitex Regio Frick, SRB AG,
vaka und VZK
Variante 2: Nur MA in Advanced Practice Nursing berechtigt für Erwerb Berufsausübungsbewilligung Pflegeexpertin / Pflegeexperte APN
Insgesamt haben sich 119 Akteure für die Variante 2 ausgesprochen:
Kantone: GDK, AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, VD, VS und ZG
Politische Parteien: EVP, FDP, Die GRÜNEN und SPS
Dachverbände Wirtschaft: SGB
Begrüsste Adressaten Gesundheit: APN-CH, AVKZ, cf, curacasa, FKG, fmc, FMH, H+, IG swissANP, mfe, OdASanté, Pharmasuisse, physiosuisse, SAMW, SBK, SHV, SIGA, SNL,
SVBG, swissuniversities, Unia, unimedsuisse, VfP und vsao
Begrüsste Adressaten Wirtschaft: Syna, Travail.Suisse
Unbegrüsste Teilnehmende: Allianz pädiatrische Pflege, Association Engagés pour la santé, AVKZ, Balgrist, BEKAG, BFH, BK-Heb, S. Bolt, Brotegg Praxis, Careanesth AG, J.
Enaux, femmes protestantes, FH OST, FH Schweiz, flexMedics AG, FMCH, FSL-Ti, Groupe Francophone d’ICLS, Gruppe von Pflegenden im Kanton Zug, HES-SO, IMAD, INS, IUFRS, KISPI ZH, KSB, La Source, M. Maier, MedBase, MFÄF, NOPS, Oncosuisse, PIP, Public Health Schweiz, PUK, SBK-BE, SBK-BSBL, SBK-GR, SBK-NEJU, SBK SG TG AI AR, SGAIM, SGI, SHV AG-SO, SHV-BE, SHV-FR, SHV NE-JU, SHV Ostschweiz, SHV-OW, SHV-SZ,
SHV-VD, SHV-Zentralschweiz, SHV-ZH, SMVS, E. Spichiger, Spitex ZH, SSPH+, SSR, SVF, SVMTR, SwissNP, SZB, USZ, UZH, VOKUS PERSONAL AG, S. Widmer und T. Wolleb
ARTISET, H+, Hirslanden AG, OdA Santé, senesuisse und Spitex Schweiz schlagen eine Kompromissvariante zwischen den Varianten 1 und 2 vor: Wenn die Variante 2 umgesetzt werden sollte, braucht es zwingend eine neue Regelung, wonach der Bundesrat die betroffenen Akteure der Berufsbildung und des Hochschulbereichs (OdASanté, swissuniversities) verpflichtet, den Zugang zum Masterstudiengang aus der HBB (mit unterschiedlicher Dauer von HF bzw. HFP/NDS HF) verbindlich zu regeln. Ziel dabei muss sein, dass die Zulassung gegenüber heute deutlich verkürzt wird. Der festzulegende Weg muss für die verschiedenen Abschlüsse der HBB «massgeschneidert» auf die wesentlichen fehlenden Kompetenzen gestaltet werden. Dadurch sollen die vorhandenen Kompetenzen angerechnet und spezifische Passerellen definiert werden.
Zu diesem Zweck schlagen sie vor, auch bei der Variante 2 einen Absatz 2bismit folgendem Inhalt einzufügen: «Der Bundesrat beauftragt swissuniversities, zusammen mit der Organisation der Arbeitswelt (OdASanté) die Zulassung zum Masterstudium für die Abschlüsse HF und HFP / NDS HF AIN je zu definieren. Sollte keine Einigung zustande kommen, so definiert der Bundesrat die Zulassung. Er erlässt dazu die nötigen Verordnungen.»
Unabhängig von ihrer Präferenz bei den Varianten haben folgende Akteure eine Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen der Höheren Berufsbildung und der Hochschulbildung (Vereinfachung der Passerelle) verlangt: AG, AI, Allianz pädiatrische Pflege, APN-CH, AR, ARTISET, ARTISET ZH, ASM, AVASAD, Barmelweid, BE, BFH, BGS, BK-Heb, BL, BS, CLL, CLS, EDK, FDP, FH OST, FH Schweiz, FKG, FMCH, Forel Klinik AG, FR, GDK, GZF, GZO, H+, HES-SO, Hirslanden AG, IMAD, INS, IUFRS, JU, Lindenfeld, LU, NW,