Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2023/19: Änderung des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG) · 17 Seiten

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Zustimmung Zustimmung Ablehnung Verzicht auf Wunsch mit Ände- eine Stel- nach mehr

rungswün- lungnahme Informatio-

schen/Vorbe- nen halten Kantone

9 1 8 61

SG, AI, BL, NE, FR, BS ZH, SH, GR, TG, NW, JU, LU, OW, BE VD, VS, AR, SZ SO, ZG, AG UR, GL, TI In der Bundesversammlung vertretene politische Parteien 4 0 1 00

SPS, FDP, Die Mitte, SVP Die Grünen Gesamtschweizerische Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete 0 0 0 00

Dachverbände der Wirtschaft 2 0 3 10

SGB, Travail.Suisse KV Schweiz, FER, sgv SAV Versicherer und ihre Verbände 0 0 3 10

AXA, Suva, SVV EK UVG Weitere interessierte Organisationen 2 0 1 00

Procap, Inclusion Han- Ombudsman der Pri-

dicap vatversicherung und

der Suva

Total

17 1 16 81

4. Ergebnisse im Detail

4.1 Stellungnahmen der Kantone

SG, AI, BL, NE, FR, VD, VS, AR und SZ befürworten die Vorlage. NE begrüsst diese insbesondere, um zu vermeiden, dass Arbeitnehmende nach Ablauf der im Obligationenrecht (OR)5 vorgesehenen Frist, während der Arbeitgebende bei Arbeitsunfähigkeit der Versicherten zur Lohnfortzahlung verpflichtet sind, und während der Abklärung eines allfälligen Anspruchs auf eine Rente nach dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG)6 der Sozialhilfe anheimfallen und mit ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. NE und VD sind der Auffassung, dass die Vorlage eine angemessene Lösung zur Schliessung der Lücke darstellt, und halten den geschätzten Prämienanstieg von 0,5 Prozent in Anbetracht der Problematik für vertretbar. NE begrüsst zudem, dass die Vorlage eine Än-

5 SR 220

6 SR 831.20